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Der Wald ruft! Auftanken und Abschalten beim Waldspaziergang

Der Waldspaziergang ist die Erholungskur schlechthin. Im nahen grünen, schattigen Plätzchen – vielleicht direkt vor der Haustür – kann man Ruhe, Entspannung und unmittelbares Naturerlebnis genießen. Körper und Seele erhalten mitten in der Natur neue Energie, eine Auszeit vom Alltag.

bild-aspx_[1]Dichte Bestände an Büschen und Bäumen erzeugen ein spezifisches Waldinnenklima. Mit ihren großen, rauen oder behaarten Oberflächen sind die Blätter von Linde, Weide und Hasel in der Lage, staubförmige Immissionen aufzufangen. Dadurch entsteht im Wald eine spürbar hohe Luftqualität, die das Wohlbefinden gestresster Menschen erheblich steigert.

Waldluft ist nicht nur äußerst staubarm - reich an ätherischen Ölen und Terpenen wirkt die würzige Luft insbesondere von Kiefernwäldern heilsam auf die Bronchien.

Die Ruhe im Wald, das freie Bewegungsrecht und die Bewegungsfreiheit auf großen Flächen sind ein erholsamer Gegensatz zum Alltagsstress. Der Wald wirkt heilsam auf viele Krankheiten, die seelische Gründe haben. Die Wald-Akustik aus Bienensummen, Vogelgesang, Spechthämmern und dem Rauschen der Blätter kann helfen abzuschalten und positive Gedanken anzuregen.

Natürliche Farbtherapie

Der Wald funktioniert wie eine natürliche Farbtherapie. Grün ist die Farbe des Lebens. Grün wirkt harmonisierend, kräftesammelnd und regenerierend. Es balanciert den Rhythmus zwischen Herz und Nieren aus.

Im Wald ist man gegen starke Sonneneinstrahlung geschützt, aber auch gegen starken Wind und Frost. Wetterextreme werden im Wald ausgeglichen. Die milderen Temperaturgegensätze entlasten den menschlichen Wärmehaushalt. Herz- und Lungenkranke empfinden das als Erleichterung.

Der deutsche Schriftsteller Erich Kästner bemerkte folgerichtig:

„Die Seele wird vom Pflastertreten krumm.
Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden und tauscht bei ihnen seine Seele um.
Die Wälder schweigen. Doch sie sind nicht stumm. Und wer auch kommen mag, sie trösten jeden.“

Quelle: www.tatonka.com