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Moskitonetze

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Moskitonetze - Schutz vor unliebsamen Stechmücken

Nicht nur auf Reisen in Gebiete mit (sub-)tropischem Klima braucht man Schutz vor Moskitos. Auch in Europa schützen sich immer mehr Menschen vor Mücken und anderen kleinen lästigen Insekten und kaufen sich Moskitonetze fürs Bett. Moskitonetze können auf unterschiedlichste Weise eingesetzt werden. Als selbststehende Netze kann man sie zum Beispiel im Hotelzimmer über dem Bett aufzustellen, wenn keine Befestigungsmöglichkeiten vorhanden sind. Mit einer Kastenform erhält man mehr Platz im Moskito-Netz als bei pyramidenförmigen Moskitonetzen. Es gibt im Shop darüber hinaus Moskitonetze von EXPED, welche sich mit einem Tarp kombinieren lassen um ein luftiges Freiluftzimmer zu erhalten ohne auf den Nässeschutz von oben verzichten zu müssen.

Imprägnierungen am Moskitonetz - Mechanischer und chemischer Schutz gegen Moskitos

Zum Mückenschutz eingesetzte Mückenspiralen und DEET-haltige Imprägnierungen sind sehr effektiv, können aber auch Menschen durch Nebenwirkungen schädigen. Imprägnierte Netze bieten also neben dem mechanischen auch einen chemischen Schutz vor unliebsamen Insekten. Dabei kann man auf den chemischen Schutz sehr gut verzichten, wenn das Moskitonetz entsprechend groß gewählt wird und man im Inneren genügend Abstand zum Netz hat. Neben einem Moskito-Netz schützt übrigens auch lange, helle und locker sitzende Kleidung vor unliebsamen Insekten. Fragen sie in Ihrer Unterkunft oder Hotel nach, ob ein intaktes Moskitonetz gestellt wird - gerade bei Low-Budget-Reisen ist dies nicht immer der Fall. Lieber das gesparte Geld in diesem Fall in ein Moskito-Netz investieren und mit auf die Reise nehmen. Gerne beraten wir Sie auch, welches Moskitonetz aus unserem Shop für Sie die richtige Wahl ist.

Welches Moskitonetz?

Das richtige Moskito-Netz ist relativ schnell gefunden: Im Gegensatz zu Mückennetzen aus Baumwolle sind Moskitonetze aus Polyester oder Nylon deutlich leichter, atmungsaktiver und nehmen eventuelle Gerüche nicht so stark an. Darüber hinaus ist Baumwolle sehr empfindlich und neigt eher zum verfilzen. Netze aus Kunstfaser sind hier wesentlich robuster und langlebiger. Egal aus welchem Stoff das Moskitonetz ist, aufpassen muss man vor heißen Quellen und scharfen oder rauen Gegenständen. Mit jeder Beschädigung verliert ein Moskitonetz die eigentliche Schutzwirkung und selbst durch ein 5 mm großes Lochen finden die Mücken nach innen.

Pyramidenform oder Kastenform?

Das muss jeder für sich entscheiden, wir empfehlen jedoch das Moskitonetz in Kastenform zu bestellen. Der Raum innerhalb eines kastenförmigen Netzes ist wesentlich größer und kann damit effektiver genutzt werden. Die Seitenwände gehen zudem im Idealfall (je nach Befestigungsmöglichkeiten) senkrecht nach oben. So wird unter anderem verhindert, dass man mit dem Moskito-Netz in Berührung kommt und die Mücken durchstechen können. Pyramidenförmige Mückennetze sehen schick aus, sind romantisch aber nicht unbedingt für die Tropenregionen geeignet - eher für das Bett zu Hause oder wenn man auf jedes Gramm Gewicht unterwegs achten muss.

Wie viele Löcher sollte mein Moskitonetz beim Kauf haben?

Angaben zur Maschenweite werden bei Moskitonetzen international in MESH (Maschen/Quadratinch = mesh/square inch) ausgedrückt. Ein Inch sind 2,54 cm, daher entsprechen 200 Maschen pro Quadratinch in etwa einer Maschenweite (auch abhängig von der Fadenstärke) von etwa 1,2 mm. Eine Zahl von ca. 180-200 Maschen/inch (MESH) entspricht der zum Malariaschutz empfohlenen Maschengröße. Darüberhinaus ist die Maschenweite auch von der Fadenstärke abhängig.

Bei der Wahl des Moskitonetzes muss - neben der Form - also dringend abgewogen werden:

  1. Je kleiner die Maschen sind, um so höher ist die Meshzahl und um so mehr Insektenarten werden vom Körper abgehalten.
  2. Je größer die Maschen sind, um so kleiner ist die Meshzahl und um so besser kann die Luft zirkulieren.

Die Zirkulation der Luft ist vor allem in den Tropen wichtig. Daher wird empfohlen, die Maschen in einer Größe zu wählen, die gerade noch die - für den Menschen - gefährlichen Mückenarten abhält. Das sind in den Tropen vor allem die Anophelen.

In nördlichen Gebieten - wie z.B. Skandinavien oder Kanada - sind sehr winzige Mücken (No-See-Um, Gnitzen, Blackflys etc.) ausgesprochen lästig. Das Klima in diesen Gebieten ist auch im Hochsommer selten schwül und gestattet daher eine sehr kleine Maschenweite. Die geringere Luftbewegung spielt in kühlerem Klima keine so große Rolle.

Verstärkende Insektenabwehr kann man erreichen, wenn man die Netze mit Mückenabwehrmitteln einsprüht.

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