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Stammtisch

mammut_204_85Um die führende Rolle im Bereich verantwortungsvoller Produktion konsequent weiter zu verfolgen, veröffentlicht Mammut Corporate Responsibility Ziele für die nächsten fünf Jahre. Die Bekanntgabe macht Erfolge sowie Herausforderungen sämtlicher Aspekte bei der Herstellung nachhaltiger Produkte transparent. Bis 2023 will das Outdoor-Unternehmen den ökologischen Fußabdruck seiner Kollektionen
deutlich verkleinern und umweltschädliche Stoffe aus den Lieferketten verbannen.

Im Winter 2018/2019 gehen Petzl und Ortovox wieder gemeinsam auf Skitour. Auf insgesamt 13 Events im Alpenraum habt ihr die Chance neben der Ortovox Lawinenausrüstung auch Petzl Stirnlampen bei kostenlosen Lawinenkursen in der Praxis zu testen. Schnell anmelden für die Freiplätze!


Kostenlose Safety-Kompakt-Kurse


Von Anfang Januar bis Ende Februar bieten wir zusammen mit Ortovox an 13 Locations die ORTOVOX SAFETY NIGHTS an. Im zweistündigen Kompaktkurs, von Bergführern angeleitet, lernen die Teilnehmer die wesentlichen Basics über das richtige Verhalten bei einem Lawinenabgang und den Umgang mit der Notausrüstung. Neueste ORTOVOX LVS-Geräte, SONDEN und SCHAUFELN gibt es direkt vor Ort und für reichlich Licht sorgen unsere PETZL STIRNLAMPEN. Alle Locations sind vor oder nach den Kursen perfekt für Nachtskitouren geeignet und bieten als Ziel gemütliche, bewirtschaftete Hütten, die bequem über Pisten erreicht werden können.

Hinweise für AntiVirus Schutz und Security Tools Nutzer

Die im Standard aktiven Schutzkomponenten „Kaspersky Sicherer Zahlungsverkehr“ und „Kaspersky Untersuchung von sicheren Verbindungen“ stellt in unseren Augen ein Verstoß gegen die Sicherheitsbestimmungen von Paypal, Sofortüberweisung und Zahlung per Kreditkarte dar.

Warum?

jackwolfskin_204_85US-amerikanische und börsennotierte Callaway Golf Company will Jack Wolfskin Gruppe vollständig übernehmen; das Closing der Transaktion wird im ersten Quartal 2019 erwartet


Die Übernahme ist Teil des Eintritts von Callaway in den Premium-Active-Lifestyle-Bereich nach den erfolgreichen Übernahmen von TravisMathew und Ogio im Jahr 2017. Callaway will Jack Wolfskin als Outdoor-Marke in sein Portfolio aus Premium-Active Lifestyle-Unternehmen integrieren und langfristig in die Marke investieren
Callaway hat eine starke Marktpräsenz in den USA und in Japan, die Jack Wolfskin weitere Chancen für internationales Wachstum ermöglicht
Kaufpreis von 418 Mio. Euro (vorbehaltlich abschließender Kaufpreisanpassungen)

mammut_204_85Mammut optimiert das Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS) Barryvox weiter. Das komplett in der Schweiz entwickelte und produzierte LVS erhält dank dem neuen Firmware Upgrade BarryHeart 3.0 eine höhere Performance sowie eine verfeinerte Präzision der Signalanalyse. Zudem ermöglicht Mammut erstmals ein Gerät-zu-Gerät-Upgrade.


Das Firmware Upgrade erlaubt dem Nutzer erstmals das direkte Teilen neuer Funktionalitäten. Barryvox-Geräte können entsprechend unabhängig von einem Netzwerk- oder Servicepunkt-Zugang aktualisiert werden. BarryHeart 3.0 steht ab sofort zur Verfügung und kann in einem Mammut Service Center sowie dem Fachhandel kostenlos installiert werden.

Marlies und Andy waren dieses Jahr im Karakorum und wollten zum Gasherbrum II (8034 m) und Laila Peak (6096 m) ... aber lest selbst: www.hochzwei.media/expedition-pakistan

ortovox_204_85Lieber Kunde,


wir müssen Sie darüber informieren, dass es einen vorsorglichen Rückruf des ORTOVOX LVS-Gerätes 3+ mit der Software Version 2.1 gibt.


Einzelne Rückmeldungen der SAFETY ACADEMY PARTNER haben ergeben, dass es beim LVS-Gerät 3+ mit der Software Version 2.1 in sehr seltenen Situationen zu einer vorübergehenden Störung der Sendefunktion kommen kann. Dies kann zu einer Verlängerung des Suchvorgangs führen.


Grund für die Störung ist ein Softwarefehler.


Es sind keinerlei Unfälle, die durch den Softwarefehler entstanden sein könnten, bekannt. Doch um jegliches Risiko für unsere Kunden auszuschließen, rufen wir vorsorglich das 3+ mit der Software 2.1 zurück. Die vom Rückruf betroffenen Geräte dürfen ohne das erforderliche Software-Update nicht mehr eingesetzt werden.

Eine fantastische Tour durch eine großartige Dolomiten-Landschaft. Wer die lange Wegstrecke gemeistert hat, wird mit einem wundervollen Blick auf die drei Zinnen belohnt.

D707142-200x300[1]Nachdem wir in dieser Ecke noch nie waren und die Beschreibung im Führer sehr verlockend klang, entschieden wir uns für den Taè. Viele 3000er Gipfel rund um Cortina sind vom Gipfel zu sehen, schon während des Aufstiegs wird man mit einer grandiosen Felslandschaft belohnt. Da nimmt man die etwas längere Wegstrecke gerne in Kauf. Zudem waren wir an diesem Tag ganz allein. Im Führer steht auch was von "selten begangen" drin. Stimmt!


Überblick:

Die Positron ist eine sehr warme, technische Daunenjacke mit einem wasserabweisenden Obermaterial für den Berg- und Expeditionsbereich bis 6000 Meter.

Ausstattung:

Ausgestattet ist die Jacke mit einer helmkompatiblen Kaputze, zwei Außentaschen, sowie einer Innentasche. Gefüllt ist sie mit einer hochwertigen, europäischen 800FP Gänsedaune (RDS-zertifiziert) und einem Pertex Endurance Oberstoff, der Nässe abhält. Ein stabiler YKK Reißverschluss, sowie ein verstellbarer Saum gehören ebenfalls dazu. Ein kleines Schild an der Kapuze bietet zusätzlichen Schutz und die Kordeln ermöglichen genaues Einstellen bzw. Zuziehen, damit es nirgends "reinpfeift". Ein kleiner Packsack ist ebenfalls dabei, damit man sie schön klein verstauen kann. Imprägniert sind die Daunen mit dem Nikwax Hydrophobic Down.

DSC05125-768x512-m250xm250Das Wetter war nicht gut gemeldet und daher entschieden wir uns für diese Scharte. Schon vor vier Jahren waren wir dort und wussten, was uns erwartet. Super Skigelände ohne "Talhatscher", tolle Felsenlandschaft und definitiv guter Schnee. Eine einfache, aber dennoch lohnende Skitour mit fantastischer Aussicht. Von Beginn an warten schöne, freie Hänge ohne Schwierigkeiten. Lediglich die letzten 20 Höhenmeter sind etwas steiler, können aber genauso zu Fuß gemeistert werden.

Unsere erste längere Tour des Jahres führte uns auf die landschaftlich beeindruckende Cristallo Scharte. Schon vor vier Jahren haben wir sie uns vorgenommen, damals wurde aber nichts daraus.

Kurzer Überblick:

Start im Val Popena Bassa (kurz vor einer Brücke Marogna)
1300 Höhenmeter, 11,6 km
Ausrichtung: Nord, Nordost
Beste Jahreszeit: je nach Schnee, Januar bis April
Aufstiegszeit: ca. 3,5 Stunden
Lawinengefahr: mittel bis hoch

mammut_204_85Sicherheit und Qualität der Produkte haben bei Mammut oberste Priorität. Deshalb bittet Mammut seine Kunden, welche Mammut Lawinenairbags der Generation 3.0 besitzen, den Verlauf des Auslösekabels zu kontrollieren, um die einwandfreie Funktion der Avalanche Safety-Ausrüstung zu gewährleisten.


Wichtiger Hinweis:

VAUDE-Trail-Spacer-8-im-Praxistest_10-225x300[1]Wer auf der Suche nach dem richtigen Rucksack fürs Trailrunning ist, hat inzwischen eine große Auswahl an Herstellern. Neben den bekannten Marken wie z.B. Salomon, Dynafit, inov-8, Patagonia oder Camelbak hat jetzt auch der Rucksackspezialist Vaude die Trendsportart Trailrunning für sich entdeckt und den ersten Rucksack hierfür auf den Markt gebracht. Trailrucksäcke haben in der Regel ein Packvolumen von 5 bis 12 Litern, je nachdem welche Distanzen man zurücklegen und welches Equipment man mit sich führen will oder im Wettkampf auch muss. Der VAUDE Trail Spacer wird mit einem Volumen von 8 Litern angegeben und sollte also genug Platz für einen längeren Lauf geben.


Bis jetzt war ich bei meinen Läufen immer mit dem Salomon ADV SKIN 12 (für längere Touren) und seit einem halben Jahr auch mit dem schlankeren Modell, dem Salomon Sense Ultra 8 on Tour. Wie sich der VAUDE Trail Spacer, der in diesem Jahr ISPO Gold Award Gewinner geworden ist, im Vergleich dazu macht, lest ihr hier in meinem Testbericht.

DSC00134-200x300[1]Schlafsäcke von Deuter sind nunmehr seit geraumer Zeit am Markt. Trotzdem sind vor allem bei Expeditionen und unter extremen Bedingungen meist andere Hersteller am Zug. Dies liegt vielleicht auch daran, dass Deuter die Expeditionsschlafsäcke immer etwas stiefmütterlich behandelt hat. Das sie es können müssen ist aber offensichtlich, denn sonst hätte eine Gerlinde Kaltenbrunner nicht ausschließlich auf Deuter Schlafsäcke gesetzt.


Bei den Vorbereitungen zu unserer Peru-Reise waren es vor allem auch die Schlafsäcke, die uns Kopfzerbrechen bereitet haben. Da outdoortrends viele unterschiedliche Marken und Modelle ständig auf Lager hat wurde ausgiebig getestet und probiert. Und wie schon bei anderen Gegenständen war das Resultat verblüffend für mich.


Der Schlafsack, der mich am meisten von allen überzeugte war der Astro Pro 1000 von Deuter.


Mit 1800g weder der nach Herstellerangaben leichteste, noch der wärmste und auch nicht der mit dem kleinsten Packmaß. Warum trotzdem:


Er hat meine Füße immer warmgehalten. Ok, bis auf die zweite Nacht im Highcamp des Alpamayo. Allerdings hat es diese Nacht jeden gefroren und es waren wohl alle namhaften Schlafsackhersteller im Lager vertreten.

IMG_1264-300x200[1]Seit langem endlich ein Wochenende, an dem sich nicht die wettermäßig schlechtesten Tage der Woche die Klinke in die Hand geben. Bestes Wetter, warm und stabil, da geht auch was „Großes“.


Obwohl schon lange auf der Liste, war es wieder ein Bericht im Internet, der uns auf den „Blassengrat“ brachte. Neben dem Jubiläumsgrat sicher der bekannteste der vielen großen Grate im Wetterstein. Kürzer, aber technisch anspruchsvoller als der "Jubi" zieht er sich vom Stuibenkopf über den Hohen Gaif bis zum Hochblassen. Die logische Verlängerung ist der "Jubi" bis auf die Zugspitze. Die gängigen Berichte beschreiben den Zustieg über die Osterfelderbahn und dann über die Schöngänge zum Gipfel des Hohen Gaifs. Der gesamte Blassengrat beginnt aber weiter im Osten, ist deutlich länger und wird von der Stuibenhütte angegangen. Diese ist vom Osterfelder auch zu erreichen, mit dem E-Bike aber schneller und günstiger (wenn die Bikes schon gezahlt sind) über die Partnachalm. Wir kombinierten die beiden Varianten in nicht idealer Weise und sind mit dem Bike zur Stuibenhütte, um dort am Stuibenkopf festzustellen, dass wir doch über den Normalweg auf den Hohen Gaif gehen. Das gab dann zwar einen zusätzlichen Gipfel als plus, aber auch zwei Stunden minus in der Zeit. Mit (E) Bike sicher besser bis unter die Bernadeinwand und dann wie überall beschrieben. Den Plan mit Biwak am Stuibensee haben wir am Vortag bereits im Stau nach Garmisch verschmissen und mit einer Pizza im „Renzo“ bedacht.

IMG_1600-1-200x300[1]Geplant waren 3,5 Wochen Bergsteigen, "viele" Gipfel zu erklimmen und Land & Leute etwas kennen zu lernen. Es kam natürlich (etwas) anders.


Schon Wochen zuvor haben wir die Führer studiert, Berichte im Internet gesucht und uns ein Bild über die Berge dort gemacht. Keiner von uns war bisher über 4000 Meter und somit hatten wir keine Erfahrung mit dem Höhenbergsteigen und den Anforderungen an die Gipfel der Cordillera Blanca.


Am ersten Ferientag in der Früh um 5 nahm dann endlich der langersehnte "Traum" seinen Lauf. Wir flogen nach Peru! Die Anreise dauerte allerdings lange, in Housten sind wir zwischen gelandet mit stundenlangen Aufenthalt usw. In Lima angekommen, gilt es noch 8 Stunden Busfahrt hinter sich zu bringen, um in die hochgelegene Stadt Huaraz zu gelangen, von dort aus man in die jeweiligen Täler startet. Wir haben uns für die seriöse Busgesellschaft Cruz del Sur entschieden, wo man keine Angst um sich und sein Gepäck haben muss. Auch die Sitze waren äußerst bequem!


Die ersten Tage verbrachten wir mit Akklimatisieren, um uns "langsam" an die Höhe zu gewöhnen. Zuerst sind wir an den Laguna Churup gewandert, den man mit Collectivos sehr gut und schnell erreichen kann und nur die letzten 600 Höhenmeter laufen muss. Einen Tag später haben wir uns dann die Laguna Ahuac vorgenommen, die nicht so überlaufen sein sollte als die Laguna 69. So war es dann auch, menschenseelenallein waren wir an der Laguna. Liegt evlt. auch daran, dass man gute 1200 Meter bewältigen muss, um auf 4500 Meter anzukommen.

Mit 870g ist er ein absolutes Leichtgewicht in dieser Volumenklasse. Und auch wenn er beim ersten Kontakt einen nicht allzu großen Eindruck macht, beim Packen merkt man, dass er riesig ist. Genial dabei ist der ausziehbare Deckel, der ein gewaltiges Mehr an Volumen ermöglicht (gefühlt weit mehr, als die acht von Deuter angegebenen Liter). Vor allem gilt für den Deckel, was für jeden Kopressionsriemen am Expedition 45+ gilt: Obwohl auf Leichtigkeit getrimmt, sind die Riemen immer ausreichend lang! Speziell beim Deckel bedeutet das: Ausfahren, vollpacken und schön kompremieren. Super dabei, dass sich der Deckel auch komplett abnehmen läßt. So ist es kein Problem das Ungetüm auf dem Rücken fürs Klettern ausreichend abzuspecken und das Grundgewicht noch weiter zu reduzieren.
Das Access ist ein leichtes Allroundzelt, was besonders bei winterlichen Verhältnissen punktet. Durch den geringen Netzanteil bleibt es im Zelt auch bei niedrigen Temperaturen warm. Das stabile Gestänge sorgt für hohen Bruchwiderstand bei Kälte und durch die Stützfunktion im mittleren Bereich hält das Zelt Schneeablagerungen stand. Das beste - es ist trotzdem erstaunlich leicht mit 1,8 Kg.

Wir haben das Zelt im Ötztal, Pitztal und in Peru bis 5400 Meter getestet. Die zwei größten Pluspunkte sind definitiv das Gewicht und das Packmaß. Durch die praktische Tasche, die im Lieferumfang enthalten ist, lässt sich das Zelt blitzschnell aus- und einpacken und dann auch noch ganz leicht komprimieren. Auch das hat uns sehr gut gefallen. Der Aufbau erfolgt in wenigen Minuten und ist nicht weiters kompliziert. Nur wie man das Überzelt befestigt, war uns bis zum Schluss nicht klar. Dazu mussten wir immer das untere Zelt aus dem Gestänge entfernen, das Problem hatten wir beim Freelite auch schon. Das könnte man sicher einfacher lösen.

IMG_0125-300x200[1]Ist es auf die Nordseite des Bergells aus dem Allgäu schon weit, so kann man für die Südseite noch einmal fast zwei Stunden Fahrt drauflegen. Und egal ob über Maloja oder Berninapass, es zieht sich und die Kurven scheinen kein Ende zu nehmen.


Bekannt ist die Südseite bei uns vor allem durch das Val die Mello, ein Seitental des Val Masino. Aufgrund der geringen Höhenlage und der hauptsächlich südseitigen Ausrichtung kann hier schon sehr früh im Jahr geklettert werden, oft auch im Winter. Diese Tatsache war allerdings auch der Grund warum wir höhere Gefilde ins Auge gefasst haben. Bei über 30 Grad im Tal ist an den Südwänden dort nur wenig zu holen...


Grundsätzlich hätte es auf die Nordseite gehen sollen, Badile Nordkante, Piodakante, usw. Doch die aktuellen Verhältnisse waren dort noch sehr winterlich wodurch die Idee entstand den bei uns eher unbekannten Süden zu besuchen. Dazu versprachen die noch nicht geöffneten Hütten eine gewisse Ruhe und problemloses Biwakieren.

Hike & Fly in Nepal

Wenn bei uns das Wetter zu kalt und unbeständig ist, man aber nicht aufs Gleitschirmfliegen verzichten will, muss man auf die andere Seite Erdkugel ausweichen. Nach kurzer Besprechung aller möglichen Reiseziele haben wir uns schnell mit unseren Freunden auf Nepal geeignet.
Letztes Wochenende war unser Christian bei Camp zur Firmenbesichtigung in Premana, einem kleinen Dorf auf über 1000 Meter oberhalb des Comer Sees. Seit 1889 befindet sich der Familienbetrieb in diesem Dorf. Durch die Infrastruktur und die damit entstehenden Probleme stellt sich die Frage, warum eine Firma an diesem Standort festhält. Es geht um Verantwortung, viele kleine Familienbetriebe sind mittlerweile in die Produktion mit integriert. Auch würden bei einem Umzug viele Fachkräfte verloren gehen, die teilweise in zweiter und dritter Generation bei Camp arbeiten.

Von immer größerer Beliebtheit ist das Klettersteiggehen. Gerade deshalb, weil es keinen Partner braucht, eine gute Absicherung verspricht und in jeder Schwierigkeit "geklettert" werden kann. Für die Absicherung haben sich seit Jahren die Klettersteigsets etabliert, welche aber durch viele Rückrufaktionen für Unsicherheiten gesorgt haben. Daher wurde schon letztes Jahr über eine Norm diskutiert, die Hersteller haben bereits auf der letzten Outdoor-Messe ihre neuen Sets vorgestellt und nun ist es soweit: die neue Norm ist in Kraft getreten. Was sich geändert hat und worauf man achten sollte, haben wir nachstehend zusammengefasst.

P1030093-225x300[1]Vor einigen Wochen war es uns für vier Tage noch zu weit, nun aber sollte es endlich Richtung Chamonix gehen. Mindestens fünf Tage bestes Wetter wurden uns versprochen, außerdem soll das Wetter daheim ziemlich grausig werden. Also weshalb noch überlegen.


Ziel war nicht „die“ Tour an „der“ Wand, sondern sich einfach einmal den Argentierekessel etwas genauer anzusehen. Eine fehlende, exakte Tourenauswahl war im Nachhinein nicht ganz ideal, ebenso wieder mit Zelt als Selbstversorger unterwegs zu sein. Obwohl eigentlich beim Packen schon klar wurde, dass es auch Nachteile hat sein Bier, statt es für 8 Euro zu kaufen, mit dem Rucksack hoch zu tragen. Der Deuter Grafity Expedition lässt sich zwar wunderbar mit all den schönen und notwendigen Dingen füllen, jedoch stößt das Tragesystem ab 25kg merklich an seine Grenzen… der Träger meist jedoch deutlich früher.


Froh waren wir jedenfalls, dass es bei der Bergfahrt auf den Grand Montets keine Gewichtsgrenze für das Gepäck gab. Als Selbstschutz wäre das allerdings ganz gut gewesen, die Abfahrt von der Bergstation auf den flachen Argentieregletscher durch den spaltenreichen Gletscherbruch gestaltete sich, durch das Ungetüm auf dem Rücken, nämlich interessant bis unkontrolliert. Das Glück mit dem, der da nicht in einer Spalte landet…

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