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Testberichte

Die Positron ist eine sehr warme, technische Daunenjacke mit einem wasserabweisenden Obermaterial für den Berg- und Expeditionsbereich bis 6000 Meter.

Ausstattung:

Ausgestattet ist die Jacke mit einer helmkompatiblen Kaputze, zwei Außentaschen, sowie einer Innentasche. Gefüllt ist sie mit einer hochwertigen, europäischen 800FP Gänsedaune (RDS-zertifiziert) und einem Pertex Endurance Oberstoff, der Nässe abhält. Ein stabiler YKK Reißverschluss, sowie ein verstellbarer Saum gehören ebenfalls dazu. Ein kleines Schild an der Kapuze bietet zusätzlichen Schutz und die Kordeln ermöglichen genaues Einstellen bzw. Zuziehen, damit es nirgends "reinpfeift". Ein kleiner Packsack ist ebenfalls dabei, damit man sie schön klein verstauen kann. Imprägniert sind die Daunen mit dem Nikwax Hydrophobic Down.

VAUDE-Trail-Spacer-8-im-Praxistest_10-225x300[1]Wer auf der Suche nach dem richtigen Rucksack fürs Trailrunning ist, hat inzwischen eine große Auswahl an Herstellern. Neben den bekannten Marken wie z.B. Salomon, Dynafit, inov-8, Patagonia oder Camelbak hat jetzt auch der Rucksackspezialist Vaude die Trendsportart Trailrunning für sich entdeckt und den ersten Rucksack hierfür auf den Markt gebracht. Trailrucksäcke haben in der Regel ein Packvolumen von 5 bis 12 Litern, je nachdem welche Distanzen man zurücklegen und welches Equipment man mit sich führen will oder im Wettkampf auch muss. Der VAUDE Trail Spacer wird mit einem Volumen von 8 Litern angegeben und sollte also genug Platz für einen längeren Lauf geben.


Bis jetzt war ich bei meinen Läufen immer mit dem Salomon ADV SKIN 12 (für längere Touren) und seit einem halben Jahr auch mit dem schlankeren Modell, dem Salomon Sense Ultra 8 on Tour. Wie sich der VAUDE Trail Spacer, der in diesem Jahr ISPO Gold Award Gewinner geworden ist, im Vergleich dazu macht, lest ihr hier in meinem Testbericht.

DSC00134-200x300[1]Schlafsäcke von Deuter sind nunmehr seit geraumer Zeit am Markt. Trotzdem sind vor allem bei Expeditionen und unter extremen Bedingungen meist andere Hersteller am Zug. Dies liegt vielleicht auch daran, dass Deuter die Expeditionsschlafsäcke immer etwas stiefmütterlich behandelt hat. Das sie es können müssen ist aber offensichtlich, denn sonst hätte eine Gerlinde Kaltenbrunner nicht ausschließlich auf Deuter Schlafsäcke gesetzt.


Bei den Vorbereitungen zu unserer Peru-Reise waren es vor allem auch die Schlafsäcke, die uns Kopfzerbrechen bereitet haben. Da outdoortrends viele unterschiedliche Marken und Modelle ständig auf Lager hat wurde ausgiebig getestet und probiert. Und wie schon bei anderen Gegenständen war das Resultat verblüffend für mich.


Der Schlafsack, der mich am meisten von allen überzeugte war der Astro Pro 1000 von Deuter.


Mit 1800g weder der nach Herstellerangaben leichteste, noch der wärmste und auch nicht der mit dem kleinsten Packmaß. Warum trotzdem:


Er hat meine Füße immer warmgehalten. Ok, bis auf die zweite Nacht im Highcamp des Alpamayo. Allerdings hat es diese Nacht jeden gefroren und es waren wohl alle namhaften Schlafsackhersteller im Lager vertreten.

Mit 870g ist er ein absolutes Leichtgewicht in dieser Volumenklasse. Und auch wenn er beim ersten Kontakt einen nicht allzu großen Eindruck macht, beim Packen merkt man, dass er riesig ist. Genial dabei ist der ausziehbare Deckel, der ein gewaltiges Mehr an Volumen ermöglicht (gefühlt weit mehr, als die acht von Deuter angegebenen Liter). Vor allem gilt für den Deckel, was für jeden Kopressionsriemen am Expedition 45+ gilt: Obwohl auf Leichtigkeit getrimmt, sind die Riemen immer ausreichend lang! Speziell beim Deckel bedeutet das: Ausfahren, vollpacken und schön kompremieren. Super dabei, dass sich der Deckel auch komplett abnehmen läßt. So ist es kein Problem das Ungetüm auf dem Rücken fürs Klettern ausreichend abzuspecken und das Grundgewicht noch weiter zu reduzieren.
Das Access ist ein leichtes Allroundzelt, was besonders bei winterlichen Verhältnissen punktet. Durch den geringen Netzanteil bleibt es im Zelt auch bei niedrigen Temperaturen warm. Das stabile Gestänge sorgt für hohen Bruchwiderstand bei Kälte und durch die Stützfunktion im mittleren Bereich hält das Zelt Schneeablagerungen stand. Das beste - es ist trotzdem erstaunlich leicht mit 1,8 Kg.

Wir haben das Zelt im Ötztal, Pitztal und in Peru bis 5400 Meter getestet. Die zwei größten Pluspunkte sind definitiv das Gewicht und das Packmaß. Durch die praktische Tasche, die im Lieferumfang enthalten ist, lässt sich das Zelt blitzschnell aus- und einpacken und dann auch noch ganz leicht komprimieren. Auch das hat uns sehr gut gefallen. Der Aufbau erfolgt in wenigen Minuten und ist nicht weiters kompliziert. Nur wie man das Überzelt befestigt, war uns bis zum Schluss nicht klar. Dazu mussten wir immer das untere Zelt aus dem Gestänge entfernen, das Problem hatten wir beim Freelite auch schon. Das könnte man sicher einfacher lösen.
Der Helium 600 von Mountain Equipment zählt mit seinen 1070 g zu den Leichtgewichten. Der Komfortbereich ist mit -1° Grad angegeben.

Beim Schlafsack ist eine Aufbewahrungshülle dabei, die sich gut händeln lässt. Der eigentliche Packsack ist allerdings nicht so praktisch, da man den Schlafsack so nicht komprimieren kann und somit das Packmaß für das Gewicht relativ groß ist.

DSC05952-300x225[1]Eigentlich braucht dieses Gerät keinen Test, da es auf dem Markt weit verbreitet ist. Aber - zu Recht?


Getestet habe ich es in reinem Eis in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Die Verhältnisse waren unterschiedlich, mal spröde, mal butterweich...


Was mich am meisten begeistert hat, ist die das präzise Schlagverhalten und die extrem scharfe Haue (im Neuzustand versteht sich). So macht das Klettern auch bei Betoneis noch Spaß :-). Ebenso gut gefallen hat mir der Fingersporn, den man je nach Handgröße einfach verstellen kann. Auch die Ösen oben am Gerät sind super, um es am Eisklipper zu befestigen. Das geht problemlos mit einer Hand, was sehr vorteilhaft ist (gerade bei wechselndem Gelände)!

Photo_25-09-2016_19_41_541-300x225[1]Auf Anfrage bei Yeti habe ich für diesen Herbst einen Testschlafsack erhalten. Getestet habe ich den Yeti Tension Mummy 500 an einem Herbstwochenende auf knapp 2.000 m bei ca. +4 Grad. Da kein Niederschlag zu erwarten war, sind wir ohne Zelt aufgebrochen und haben nur ein Tarp mitgenommen.


Schon beim Einpacken in den Kompressionspacksack die erste Überraschung: das Packmaß ist super für einen Schlafsack mit +3 Grad Komforttemperatur. Das Außenmaterial fühlt sich sehr angenehm und hochwertig an. Das Gefühl wurde dann beim Hineinschlüpfen später am Abend bestätigt. Der leichte Schlafsack fühlt sich äußerst angenehm auf der Haut an und es dauerte auch nur wenige Augenblicke bis es richtig warm wurde. Getestet habe ich übrigens mit Boxershort und kurzem T-Shirt. Dass der Schlafsack keinen Wärmekragen besitzt hat mich bei diesen Temperaturen nicht gestört. Auch der Reisverschluss hat mich aufgrund seiner Leichtgängigkeit überzeugt. Es gab kein lästiges Hängenbleiben im Material.

Der Manaslu 55 hat unzählige Taschen, Befestigungs- und Verstaumöglichkeiten: Angefangen von zwei Deckeltaschen, zwei Taschen an den Hüftflossen (diese sind sehr geräumig), ein großes Hauptfach mit einem herausnehmbaren Bodenfach, zwei Seitentaschen, ein Netzaußenfach, ein umlaufender RV, ein verstellbares Rückensystem bis hin zur Regenhülle und der Stockhalterung. Hier fehlt es also an nichts. Die Bedienung der genannten Fächer ist optimal, nur die Kordelverschluss ist etwas Old-School und nicht unbedingt zeitgemäß. Seinen Zwecke erfüllt er aber genauso. Der Kompressionsriemen an der Seite ist leider so kurz, dass man z.B. keine Matte oder etwas ähnliches befestigen könnte. Was sich als sehr praktisch erwiesen hat, war der Reißverschluss, der an der Vorderseite verläuft, um in das Hauptfach zu gelangen. So muss man nicht immer von oben anfangen zu gruschteln.

IMG_1827-300x200[1]Der erste Eindruck war sehr positiv: mit nur 1,9 kg punktet das 2 Personen Zelt gleich zu Beginn. Ebenso das Packmaß ist relativ klein und im Rucksack gut zu verstauen.


Aufbau


Aufgebaut ist es in wenigen Minuten, praktisch ist allerdings, wenn man zu zweit ist. Ein kleiner Nachteil von Tunnelzelten generell: man muss sie zwangsweise abspannen, sonst stehen sie nicht. Auch der Platz für das Zelt sollte fix sein, sonst muss man es erst wieder abbauen, um es woanders hinstellen zu können. Hier braucht man also immer einen weichen Untergrund. Die Abspannmöglichkeiten sind aber bis ins kleinste Details durchdacht und auch die Heringe sind trotz des geringen Gewichts super zu bedienen.

Nachdem diesen Sommer die Westalpen auf dem Plan standen und damit meist längere Wege verbunden sind, war klar: Das Zelt muss leicht sein! Und so kam das Freelite 3 von MSR ins Gepäck!
Einen leichten Rucksack ohne Schnickschnack, ohne unnötige Taschen und Bändel, einfach schlicht und dennoch funktionell. Das wurde gesucht. Bei dem Trade 35 war alles gegeben: leicht, genügend Ausstattung und eine tolle Optik!

Getestet wurde der Rucksack auf Tagestouren mit leichterem Gepäck, sowie beim Biwakieren mit viel Gewicht.
Das Petzl Seil Contact ist als dünnes Einfachseil zum Sportklettern konzipiert. Auf eine Imprägnierung verzichtet Petzl, was sich positiv auf den Preis auswirkt und beim Sportklettern auch keine zwingende Voraussetzung ist. Der Mantelanteil von 41%, sowie die sieben Normstürze unterstreichen den Kompromiss aus Gewichtseinsparung, Haltbarkeit, Seilkontrolle und letztendlich auch dem Preis.
Das 9,2 mm starke Kletterseil Petzl Volta ist vor allem als leichtes Seil zum leistungsorientierten Sportklettern konzipiert. Es ist als Einfachseil, Halbseil und Zwillingsseil einsetzbar und eignet sich aufgrund des leichten Gewichts für erfahrene Kletterer, die hohe Ansprüche an ihr Seil stellen.

Handling

Wir haben es nur als Einfachseil getestet und waren begeistert. Schon beim Auspacken waren wir positiv überrascht: keine krangelige Wicklung, wir konnten sofort losklettern, ohne das Seil noch einmal durchziehen zu müssen. Auch beim Sichern überzeugt das Volta: es ist sehr geschmeidig, krangelt nicht und liegt super in der Hand. Wir haben es mit verschiedenen Sicherungsgeräten (Tube, Grigri, Matik) getestet und es hat mit allen super harmoniert. Auch nach mehrmaligem Verwenden war keine Veränderung des Materials festzustellen. Das liegt an der Duratec Dry-Imprägnierung, sie erhöht die Wasser-, Schmutz- und Abriebresistenz. Die Bedienung ist dadurch auch bei Nässe optimal. Mittels einer Ultraschallbeschichtung werden Kern und Mantel fest miteinander verbunden, die Haltbarkeit wird dadurch verlängert und ein Aufplatzen des Seilendes verhindert.
Der erste Eindruck des Osprey Kyte 36: Viele Verstell- und Befestigungsmöglichkeiten

Der Kyte 36 von Osprey ist ein mittelgroßer Wanderrucksack mit einem schlichten Design. Schon auf den ersten Blick fallen die zahlreichen Verstellmöglichkeiten und Befestigungs-Features ins Auge. Es gibt mehrere Fächer und Netztaschen, um alles, was man bei einer Tour benötigt, gut verstauen zu können. Die Schulterträger des Rucksacks besitzen einen atmungsaktiven Stoff und bieten div. Befestigungsmöglichkeiten. Der Rucksack liegt zwar direkt am Rücken an, hat aber mehrere Lüftungslöcher, was eine gute Belüftung verspricht.

Boreal Krypto

boreal_204_85BOREALs „Neuer“!


Wie sieht er aus, wie ist er verarbeitet?


Farblich mit dem schicken gestreiften Grün kommt er doch sehr gewagt und modern rüber. Hat aber was. Der Boreal Krypto reiht sich daher sehr gut ein bei seinen stylischen Vorgängern und steht diesen in nichts nach. Ein gelungener Kletterbatschen der auf den ersten Blick recht gemütlich rüber kommt.


Die Verarbeitung des Boreal Krypto ist sehr gut. Der Schuh ist perfekt verklebt und auch die nähte passen 1a. Auch bei den bisherigen Klettermetern ist mir nichts Negatives aufgefallen.


Die Passform

Keiner kommt an den Funktionsjacken vorbei. Sei es nun auf der Trekkingtour, auf Wanderungen, Reisen oder auch einfach nur in der Stadt – wenn es regnet will jeder vor dem Nass von oben geschützt sein. Natürlich möchte man auch nicht anfangen mit Schwitzen - daher reicht eine einfach, oftmals im Discounter gesichtete Jacke ohne entsprechendes Material (welches das Ableiten des Wasserdampfes aus dem Inneren der Jacke ermöglicht), nicht aus.

berghaus_204_85GORE-TEX® Active Shell - Das neue Laminat über das jeder spricht.


Jeder namhafte Hersteller bringt im Herbst mindestens eine Jacke mit dem neuen Material auf den Markt und Outdoortrends hatte das Vergnügen eine solche Jacke zu testen und das Laminat zu prüfen - ob es wirklich hält was es verspricht.


Wir haben das Velum Jacket von Berghaus zur Verfügung gestellt bekommen


Was wir gleich beim Auspacken der Jacke bemerkten, war die fehlende Unterarmbelüftung die unserer Meinung nach in jede Jacke gehört die, mit Gore ausgestattet ist. Denn selbst der Gore Windstopper lässt die Jacke kaum noch atmen. – Scheinbar wird’s hier nicht gebraucht - Nichts desto trotz haben wir die Jacke unter die Fittiche genommen und mehrmals in verschiedenen Sportarten getestet.

In der Ausgabe 10/2010 hat die Zeitschrift ALPIN 12 aktuelle Softshelljacken genauer unter die Lupe genommen. Neben dem Gewichtstest mittels geeichter Waage wurde in einem Sprühtest die wasserabweisenden Eigenschaften des Außenmaterials überprüft. In der Praxis wurden die Jacken bei Temperaturen von +5° bis +15°C und in einer Höhe von 2.000 bis 2.400 Metern auf ihre Eignung hin getestet. Auch im Nieselregen, Gewitterschauer, beim Auf- und Abstieg mit Rucksack, am Klettersteig mit Helm und Gurt und auch auf dem Rad und im Alltagseinsatz waren die Tester mit den Jacken unterwegs. Dabei wurden die Eindrücke und Testergebnisse von den Testern in einem Testbogen festgehalten, welche nach den Punkten Wetterschutz, Tragekomfort, Features und Klimakomfort gegliedert war.
Der Test wird mit einer ausführlichen Erklärung in Bezug auf Temperaturbereiche, Länge, Gewicht und Pack-Volumen, Hülle und Inhalt, Reißverschlüsse, Schnitt und mitgelieferte Extras beschrieben. Darüber hinaus gibt es nützliche Tipps rund zum Schlafsack selbst und die Eigenschaften von Kunstfasern. Darüber hinaus haben die Testschläfer(innen) folgende Fragen beantwortet:
In der Ausgabe 09/2010 hat das Bergsteigermagazin in einer Testreihe sogenannte Multifunktionsschuhe untersucht und getestet. Dabei wurde wi folgt geprüft:

"Gerade bei Multifunktionsschuhen lassen sich so viele Parameter prüfen, dass diese für die Tabelle selektiert werden mussten. Alle Prüfungen und Tests wurden zum besseren Vergleich mit zwei unterschiedlichen Schuhen an den Füßen durchgeführt.