- Ausrüstung
- Kletterausrüstung
-
- Bigwall Zubehör
- Chalk & Magnesia
- Chalk-Bags
- Erste Hilfe
- Express-Sets
- Friends, Keile & Felshaken
- Hooks & Cliffs
- Karabiner
- Kletter-Brillen
- Kletter-Rucksäcke
- Kletterführer
- Klettergurte
- Kletterhandschuhe
- Kletterhelme
- Kletterschuhe
- Kletterseile
- Klettertraining
- Kletterzubehör
- Leitern
- Pflegeprodukte
- Reepschnüre
- Schlingen
- Seilrollen
- Seiltaschen, Seilsäcke
- Sicherungs- & Abseilgeräte
- Steigklemmen
Kletterführer
Panico Verlag Vorarlberg - Sport-Kletterführer
Neben dem Allgäu bietet das Bundesland Vorarlberg den vielen Bergbegeisterten aus dem Südwesten Deutschlands einfach und rasch zu erreichende Gebiete. Im Montafon, Rätikon und am Arlberg war jeder schon mal und dass die Region auch für Sportkletterer eine Fülle an Möglichkeiten parat hält, hat sich herumgesprochen. Auch dank herausragender Protagonisten wie Beat Kammerlander oder aktuell Babsi Zangerl.Inzwischen liegt unser Sportkletterführer zum Gebiet in der 4. Auflage vor und bietet auch dieses Mal wieder mächtig viel Neues. Umfassende Sanierungen, unzählige neue Routen und sogar komplett neue Ziele sind dokumentiert. Das macht summa summarum fast 100 neue Seiten! Mit 592 Seiten einer der dicksten Panico-Sportkletterführer überhaupt. Das geografisch weitläufige Gebiet erstreckt sich vom Bodensee aus über den Bregenzer Wald und das Rheintal bis hinein ins Montafon, zur Silvretta und zum Arlberg. Und ganz besonders gut: High-End-Sportkletterer und Wochenendgenießer werden gleichermaßen fündig.Dem Führer liegt ein Downloadcode für eine kostenlose, drei Jahre gültige Anwendung für iOS und Android bei. Wenn ihr Fragen zu der App habt wendet euch bitte direkt an das Team von Vertical-Life.A Bregenzer Wald: A1 Fluhbrücke, A2 Schwarzenberg, A3 Schnepfauer Wald, A4 Au (Mittagfluh), A5 Galerieplatte - B Rheintal: B1 Känzele, B2 Löwenzähne, B3 Ebnit, B4 Klara, B5 St. Arbogast, B6 Schlosswald, B7 Koblach, B8 Pocksberg, B9 Amberg, B10 Ardetzenberg, B11 Schellenberg, B12 Stadtschrofen, B13 Illschlucht, B14 Spiegelstein - C Walgau: C1 Wandfluh, C2 Hängender Stein, C3 Bürser Platte, C4 Bürser Schlucht, C5 Brand - D Montafon: D1 Lorünser Wändle, D2 Latschau, D3 Rifa (Partenen), D4 Silvretta - E Arlberg: E1 Schrofenwies, E2 Bürstegger Wändle, E3 Spullersee (Spullerplatten, Luggiwand, Bellavista), E4 Flexenpassgalerie - b Bouldern: b1 Känzele, b2 Ebnit, b3 Ardetzenberg, b4 Schellenberg, b5 Spiegelstein, b6 Slotter, b7 Lorüns, b8 Silvapark
Panico Verlag Ostbayern - Kletterführer
Vielleicht unser Mittelgebirgsführer mit dem größten beschriebenen Gebiet, denn hinter dem Begriff "Ostbayern" verbergen sich sämtliche Klettermöglichkeiten zwischen Hof im Norden und Passau im Süden. Wer von den fränkischen Löchern zwischenzeitlich mal genug hat, ist im Urgestein von Fichtelgebirge, Steinwald und Bayerischem Wald bestens aufgehoben. Und als Extraschmankerl für alle Geiz-ist-geil-Kletterer: das Bier danach ist hier noch günstiger! Ziele: Fichtelgebirge: Wellertal, Dürrenstein, Hirschstein, Kleiner Kornberg, Hohenstein, Waldstein, Arndstein, Rudolfsteingebiet, Prinzenfels, Haberstein, Püttnerfels - Steinwald: Augsburger Felsen, Waldkopf, Ratsfelsen, Räuberfelsen, Vogelfelsen, Burgfels - Bayerischer Wald: Marienthal, Hoher Fels, Oberer Roßhof, Predigtstuhl/Weißer Fels, Kaitersberg, Kleiner Osser, Höll-Ilands-Liebesbucht, Höll-Ilands-Acapulco, Nepomukfelsen, Kleiner Pfahl, Mitterfelser, Teufelsfels, Martinswand, Drachenstoa, Riederinfels, Kaisersteig, Griechische Welten, Steinklamm, Sonnenstein, Altenstein, Ohefelsen, Geistlicher Stein, Ochsenfelsen, Ilztalklettergarten, Eidenberger Lusen, Inntalklettergarten
Panico Verlag Bayerische Alpen Band 2 - Kletterführer
Der ursprüngliche Kletterführer Out of Rosenheim hat sich inzwischen zum Klassiker gemausert und ist von der noch recht dünnen ersten Auflage im Jahr 2000 mit nur 120 Seiten bis zur nun vorliegenden, aktuellen Auflage im Jahr 2025 auf 520 Seiten angewachsen. Eine sehr aktive Szene sorgt für eine permanente Entwicklung der Klettermöglichkeiten der Region. Der Band 2 der dreiteiligen Reihe beschreibt die Klettermöglichkeiten in den Bayerischen Voralpen zwischen Reichenhall und Bad Tölz - also alle Gebiete unmittelbar rechts und links des Inns zwischen Rosenheim und Kufstein. Hinzu kommen die lohnendsten Klettergärten und Sportklettergebiete im Zahmen und Wilden Kaiser, unter anderem der berühmte Schleierwasserfall und Achleiten.Dem Führer liegt ein Downloadcode für eine kostenlose, drei Jahre gültige Anwendung für iOS und Android bei. Wenn ihr Fragen zu der App habt wendet euch bitte direkt an das Team von Vertical-Life.Ziele: Wendelsteingebiet: Wendelstein, Löchelwand, Kaserer Wand, Ameisenwandl, Gschwandt, Mitteralm, Bixlwand, Blockwelt Sudelfeld, Rosengassenbrücke - Unterinntal West: Biber, Flintsbach, Wagnerwand, Druidenwandl, Klammwand, Luegsteinwand, Weberwand, Schloßberg, Ramserer Stoa, Brünnstein - Unterinntal Ost: Lamprechtsfelsen, Wolfschlucht NICHT enthalten, Kundl und Backofen, Rock City, Weigend-Wall, Godzillawand, Höllwand, Spitzsteinwand, Klettergarten Sebi - Kufstein: Morsbach, Geisterschmiedwand, Sparchen, Vorderkaiserfelden, Steingrubenschneid - Wilder Kaiser: Achleiten, Gaudeamushütte, Schleierwasserfall, Fritz-Pflaum-Hütte, Stripsenjoch
Panico Verlag Karwendel - Kletterführer
Das Karwendelgebirge ist eine der größten Gebirgsgruppen der Nördlichen Kalkalpen, eine der wildesten sowieso und für Kletterer eine der interessantesten. Die Breite der Palette ist einmalig und reicht von den sportklettermäßig anmutenden Mehrseillängentouren an der Martinswand, die von Innsbruck aus auch noch nach Feierabend gehen, bis zu den wilden Bergabenteuern im Schatten der mächtigen Lalidererwände. Dazwischen ist alles geboten. Darunter immer mehr Sportkletterperlen in allerbestem Kalk (Halleranger, Repswand, Eiskarlsporn) und Gebiete mit Sportklettercharakter (Gramais, Martinswandsockel, Gerberkreuz). Werft alte Vorurteile über Bord, holt euch den neuen Karwendelführer ins Regal.Ziele: Mittenwald: Nördliche Karwendelkette - Hinterriß: Nördliche Karwendelkette, Falkengruppe, Gamsjochgruppe - Ahornboden: Hinterautal-Vomperkette (Nordseite) - Gramai: Sonnjochgruppe, Rauer Knöll-Verzweigung - Lamsenjochhütte: Hinterautal-Vomperkette (Lamsengebiet) - Halltal/Halltalkette: (Gleirsch)-Halltalkette - Nordkette: Nordkette - Innsbruck: Nordkette - Scharnitz: Gleirsch-(Halltal)-Kette, Hinterautal-Vomperkette (Südseite) - Halleranger: Gleirsch-Halltalkette (Nordseite)
Panico Verlag Schwarzwald Nord - Kletterführer
Der Schwarzwald gehört zu den größten deutschen Mittelgebirgen - dass wir ihn für die Kletterer/innen in einen Band Nord und Band Süd aufgeteilt haben, lag auf der Hand. Einen Großteil des Nord-Bandes nimmt natürlich der Battert ein. Er ist ein Kletterziel von überregionaler, ja sogar länderübergreifender Bedeutung. An seinen Türmen und steilen Wänden hat das Klettern eine weit über hundertjährige Tradition. Die Art der Kletterei unterscheidet sich hier deutlich von der im Donautal oder auf der Schwäbischen Alb üblichen bohrhakengesicherten Kalklochzieherei: In den steilen Urgesteinswänden ist eine gute Fußtechnik mindestens genauso wichtig wie dicke Unterarme. Ebenfalls hilfreich ist die Fähigkeit, mit mobilen Sicherungsmitteln wie Cams und Keilen umgehen zu können – die Bohr- und Schlaghaken sind eher großzügig verteilt. Wer sich darauf einlässt, findet im Battert ein fast unerschöpfliches Angebot an herrlichen, moderat schwierigen Kletterwegen in reizvoller landschaftlicher Umgebung. Und klassische Kletterwege, die lange im Gedächtnis bleiben.Doch auch die anderen im Band beschriebenen Gebiete lohnen immer einen Besuch: Für die rauen Granitzinnen des Bühlertals braucht man ein ziemlich dickes Fell, am Grafensprung im Murgtal kann man fast mit dem Auto an den Einstieg fahren, in Bad Herrenalb hingegen mit der S1 aus Karlsruhe. Im Nagoldtal gibt's leckeren Sandstein und bei Schramberg den famosen Falkenstein – für alle, die mal eine interessante Alternative zum sattsam bekannten Albkalk wollen. Schwarzwald-Novizen werden überrascht sein, welch vielfältige Klettermöglichkeiten sich zwischen den dunklen Tannenwipfeln verbergen.Dem Führer liegt ein Downloadcode für eine kostenlose, drei Jahre gültige Anwendung für iOS und Android bei. Wenn ihr Fragen zu der App habt wendet euch bitte direkt an das Team von Vertical-Life.Ziele: Battert - Bühlertal: Plättig, Wiedenfels - Murgtal: Grafensprung, Orgelfels, Gausbacher Straßenwandl, Eulenfels, Brettfelsen - Bad-Herrenalb - Nagoldtal: Hängende Gärten, Amphitheater, Fuchsklinge, Öländerle, Kentheim - Oberer Neckar: Bollerfels - Schramberger Gebiete: Lautenbacher Felsen, Ruine Falkenstein, Mühlenfels - Ortenau: Karlsruher Grat, Eckenfels, Rabenfels
Panico Verlag Odenwald - Kletterführer
Der sagenumwobene Odenwald verbirgt in seinen ausgedehnten Wäldern zahlreiche interessante Felsen, die nicht nur das Klettererherz höher schlagen lassen, sondern auch die Augen von Geologen zum Leuchten bringen. Im östlichen Teil, dem sogenannten Sandstein-Odenwald, finden sich zahlreiche alte Steinbrüche, die heute zum Kletten genutzt werden können. Charakteristisch für den Sandstein sind sehr schöne Risslinien, die Klettertechniken verlangen, die man nicht unbedingt in der Halle lernt. Die Brüche, Heubach, Miltenberg und Hainstadt, um drei davon zu nennen, wurden teilweise so erschlossen, dass man auch mal einen Keil oder Cam im Riss versenken muss, anstatt einen Bohrhaken zu clippen. Rissklettern liegt bekanntlich nicht jedem, aber keine Bange: Der Odenwald hat weit mehr zu bieten. Die hübschen Quarzitklippen von Borstein und Hohenstein im Lautertal zum Beispiel oder den gewaltigen Schriesheimer Steinbruch, der hoch über der Rheinebene mit über mehrere Terrassen verteilten Wänden geduldig auf die wochenends anstürmenden Klettererhorden wartet. Und Fans der neueren deutschen Klettergeschichte können zum Heidelberger Riesenstein pilgern, an dem sich Weiland Reinhard Karl seine legendäre Armkraft erboulderte. Neben Miltenberg sind in der 8. Auflage zwei feine Sandsteinziele im Spessart neu hinzugekommen: Bessenbach und Stadtprozelten sind die perfekte Ergänzung zu den Zielen im Odenwald.Ziele: Schriesheim, Riesenstein, Ziegelhausen, Stiefelhütte, Jakobswand, Steigkopf, Lautertal (Hohenstein und Borstein), Brohmfels, Billerstein, Heubach, Silberwald, Hainstadt, Miltenberg, Bessenbach, StadtprozeltenDem Führer liegt ein Downloadcode für eine kostenlose Anwendung für iOS und Android bei. Ihr bekommt damit alle im Kletterführer enthaltenen Topos in Form einer App für euer Smartphone 3 Jahre gratis dazu. Wenn ihr Fragen zu der App habt, wendet euch bitte direkt an das Team von Vertical-Life.
Panico Verlag München rockt! - Klettern & Bouldern
München gilt als Bergsteigerhauptstadt Deutschlands. An schönen Tagen sieht man vom Olympiaberg bis zur Zugspitze. Die Klettergebiete am Alpenrand und im Altmühltal gehören zur Felsheimat der Münchner Kletterszene und sind vom Münchner Hauptbahnhof oft in 1-2 Stunden erreichbar. Aus dem riesigen Angebot an Klettermöglichkeiten, für die es bei Panico sechs eigenständige Gebietsführer gibt, wurde für diesen Kletterführer eine exklusive Auswahl getroffen. Sie beschränkt sich auf die Felsen, die gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind. Anhand der übersichtlichen Kartenausschnitte und mit den Koordinaten der Ausgangspunkte werden aber auch Autofahrer ihr Ziel finden.Die Wände und Routen werden anhand leicht zu lesender Fototopos dargestellt, wo zu viel Gebüsch die Sicht versperrt, gibt es grafische Topos. Eine knappe Routenliste mit Schwierigkeitsangaben und Routenlänge liefert die wichtigsten Daten um mit diesem Buch viele tolle Klettertage an den Felsen rund um München zu erleben. Damit aber noch nicht genug. Für Schlechtwettertage - oder wenn man einfach unkompliziert ohne lange Anreise und Zustieg trainieren möchte - werden in einem eigenen Kapitel alle größeren Kletter- und Boulderhallen im Bereich des Münchner Verkehrsverbunds (MVV) vorgestellt.Ziele: Out of Rosenheim (Oberwössen, Zellerwand, Aschau, Kampenwand, Flintsbach, Oberaudorf, Geisterschmiedwand, Morsbacher Klettergarten) - Oberland (Krettenburg, Rotwandhaus, Blankenstein und Schreistein, Leonhardstein, Brauneck, Bad Heilbrunn) - Werdenfels (Kochel, Farchant, Scharnitz, Oberammergau) - Konstein (Dollnstein, Konstein, Aicha) - Kletterhallen im MVV-Gebiet
Panico Verlag Sella total - Alpinkletterführer
Das beliebteste Klettergebiet in den Dolomiten? Die Sella – gar keine Frage. Ivo Rabanser, Grödner Bergführer, Erschließer und Führerautor, nimmt uns mit dem neuen Kletterführer an seine Hand. Das vorliegende Werk ist keine hingeklotzte Tour de Force, sondern ein wahrhaftiges Opus Magnum. Eine Sellaronda, wie sie im Buche steht. Ivos jahrzehntelange Beschäftigung mit dem einzigartigen Gebirgsstock offenbart eine unglaublich facettenreiche Detailkenntnis. Er lässt uns damit unmittelbar an seiner Liebe zu den heimatlichen Bergen teilhaben. Endlich wird der komplexe, verwinkelte Sellastock für alle Kletternden – im Wortsinne – (be-) greifbar. Über 330 Mehrseillängenrouten sind detailliert beschrieben und mit superexakten Topos dargestellt. Aussagekräftige Übersichts- und Wandbilder helfen bei der Orientierung. Ausschnitte aus der DAV Karte 52/1 Langkofel- und Sellagruppe erhellen verzwickte Zusammenhänge. Selbstverständlich ist jeder beschriebene Kletterweg in einem Wandbild eingezeichnet. Der Schwerpunkt der Routen liegt im beliebten Schwierigkeitsniveau von 4 bis 7. Leichtere und schwerere Routen sind keine Ausnahmen, aber nicht die Regel. Ergo: Eine echte Wundertüte. Klassiker und Must-DOS, einträchtig versammelt neben vergessenen Perlen und ungeschliffenen Rohdiamanten. Kurzum: Die unentbehrliche Planungsgrundlage für jeden Sella-Trip.Im Buch ist ein Downloadcode für ein eBook mit 700 Seiten enthalten. Darin finden sich über 450! weitere Routen. Gefilterte, jedoch hinsichtlich der Topogestaltung nicht homogenisierte Informationen, die das Werk zum allumfassenden Sella-Kompendium machen.
Panico Verlag Frankenjura Band 2 - Kletterführer
Wie gewohnt bringt Sebastian Schwertner auch in der 14. Auflage durch detaillierte Topos, exakte Zustiegsbeschreibungen und Gebietskarten Licht ins fränkische Unterholz. Im Vergleich zur vorigen Ausgabe wurde der Kletterführer Frankenjura Band 2 um 24 Seiten auf insgesamt 608 Seiten erweitert. Zusammen mit dem Band 1 über 1200 Seiten fingerlochgenaue Informationen zu den 13.400 Routen für das Nördliche Frankenjura. Im Band 2 werden 6900 Routen beschrieben. Die Kommentare zu fast jeder Route helfen nicht nur vor Ort, sondern machen auch abends in der Gaststätte Spaß. Die Neutouren sind auf dem Stand von April 2024.Neben einigen Korrekturen wurden zusätzlich zu den GPS-Koordinaten der Felsen und aller zugehörigen Parkplätze bzw. Ausgangspunkte QR-Codes der Ausgangspunkte aufgenommen. Schließlich wollt ihr Klettern und nicht Felsen-Suchen spielen. Dem Führer liegt ein Downloadcode für eine kostenlose Anwendung für iOS und Android bei. Ihr bekommt damit alle Franken-Topos als App für euer Smartphone für die Dauer von drei Jahren gratis dazu.Beschriebene Gebiete: Walberla, Trubachtal, Betzensteiner Gebiet, Spieser Gebiet, Schnaittacher Gebiet, Pegnitztal, Krottenseer Forst, Hirschbachtal, Königsteiner Gebiet, Lehental, Högenbachtal, Förrenbachtal und das Lauterbachtal! Band 1 enthält alle Felsen nördlich der Linie Forchheim-Pegnitz und ist ebenfalls hier im Shop erhältlich.
Panico Verlag Frankenjura Band 1 - Kletterführer
Dieser Kletter-Führer über das Spitzenklettergebiet der Republik - das Frankenjura - erscheint bereits in der 13. Auflage (Stand der Neutouren = April 2024). Wie die zwölf vorangegangenen Auflagen, die von sämtlichen Klettermagazinen hoch gelobt wurden, ist der Kletter-Führer sehr sorgfältig recherchiert. Mit exakten Zustiegsbeschreibungen und Gebietskarten sowie detaillierten Topos bringt Kletter-Führerautor Sebastian Schwertner Licht ins fränkische Unterholz. Auf 608 Seiten werden 6500 Routen vorgestellt.Neben einigen Korrekturen wurden zusätzlich zu den GPS-Koordinaten der Felsen und aller zugehörigen Parkplätze bzw. Ausgangspunkte QR-Codes der Ausgangspunkte aufgenommen. Schließlich wollt ihr Klettern und nicht Felsen-Suchen spielen. Dem Kletter-Führer liegt ein Downloadcode für eine kostenlose Anwendung für iOS und Android bei. Ihr bekommt damit alle Franken-Topos als App für euer Smartphone für die Dauer von drei Jahren gratis dazu.Beschriebene Gebiete: Leinleitertal, Wiesenttal, Gößweinstein, Püttlachtal, Weihersbachtal, Klumpertal, Ailsbachtal, Paradiestal, Kaiserbachtal, Scheßlitzer Gebiete, Staffelberg, Kleinziegenfelder Tal, Bärental und das Zillertal! Diese feinen Zutaten werden mit leckeren Kletterfotos u.a. von Johannes Ingrisch, Frank Kretschmann, Karsten Oelze, Jörg Zeidelhack u.v.m. garniert.
Panico Verlag Loferer & Leoganger Steinberge - Bergführer
Wer ein paar Tage in einer Region unterwegs ist, der wünscht sich statt der da und dort hintupfenden Wandervorschlagführer den guten alten Alpenvereinsführer zurück. Mit allen Hütten des Gebiets, den verschiedenen Zustiegen, den Übergängen von der einen zur anderen – mit allen Gipfeln, den klassischen Überschreitungen und modernen Klettersteigen. Nachdem es über die Loferer- und Leoganger Steinberge jahrelang überhaupt keine Literatur mehr gab, hat die Sektion Passau den Kenner der Region verpflichtet: Adi Stocker. Und weil wir wissen, dass das, was der Adi macht Hand und Fuß hat, gibt es seinen Bergführer jetzt bei uns. Mit ein paar leichten Kletterrouten oben drauf, den wenigen lohnenden Skitouren der steilen Steinberge und einer Radelroute rundum. Für alle, die in der Region aktiv unterwegs sind, ist dieses Büchlein ein unverzichtbarer Begleiter.Ziele: A Im Loferer Steinberg: A1 Elferhörndl - Baumandl Südwestkante Nordwestanstieg, A2 Ulrichshorn - Heimkehrerkreuz Astenriedlgrat Rechter Nordwestgrat Zeitgeist, A3 Rothörndl, A4 Mitterhorn, A5 Breithorn Südostgrat, A6 Großes Reifhorn - Kreuzreifhorn Nordostgrat Terrassenspaziergang Südostgrat, A7 Westliches Reifhorn, A8 Großes Ochsenhorn Mittleres Ochsenhorn Nordostgrat, A9 Traunspitzl Südrinne Die Stunde der Wahrheit ProGrufti, A10 Skihörndl, A11 Westliches Geislhorn, A12 Nuaracher Höhenweg, A13 Große Wehrgruben-Umrahmung, A14 Reifhörner-Überschreitung, A15 Ochsenhörner-Überschreitung, A16 Geislhornkamm-Überschreitung, A17 Loferer Gesamtüberschreitung, A18 Schmidt-Zabierow-Hütte Klettersteigschule, A19 Schmidt-Zabierow-Hütte Klettern Nas´nrouten Hüttenwand Sockelplatten Pipifax Hüttenwand, A20 Klettersteige Wilder Hund Nackter HundB Im Leoganger Steinberg: B1 Grießener Hochbrett, B2 Großes Zinthorn Südostgrat, B3 Großes Rothorn, B4 Birnhorn, B5 Kuchelhorn, B6 Dürrkarhorn, B7 Hochzint, B8 Fahnenköpfl Westwand Verschneidung, B9 Mitterhorn, B10 Brandhorn Westgrat Südwand, B11 Kasawand Kasaplatten, B12 Schoßhörner-Dürrkar-Überschreitung, B13 Rothornkamm-Überschreitung, B14 Mitterspitzen-Überschreitung, B15 Kuchelhorn-Birnhorn-Überschreitung, B16 Leoganger Gesamtüberschreitung, B17 Passauer Hütte, B18 Passauer Hütte Klettern Kuchelhorn-Ostwandplatten, B19 Klettersteige Leoganger Nord Leoganger SüdC Übergänge: C1 Ramersattel: Hochfilzen - Vorderkaser, St. Ulrich - Vorderkaser, Kirchl - Geierkogl / C2 Loferer Steinberg: Waidringer Nieder, Wehrgrubenjoch, Wechsel, Rotschartl / C3 Leoganger Steinberg: Reisensandscharte, Ritzenkarscharte, Mittagsscharte, HainfeldscharteD1 Mitterhorn (Loferer), D2 Westliches Reifhorn, D3 Skihörndl, D4 Birnhorn, D5 Hochzint, D6 Hainfeldscharte, D7 Loferer - Leoganger Grenzgang, D8 Geislhorn HauserrinneE Rund um die Steinberge: E1 Radrundweg Steinbergrunde, E2 Radrundweg Buchensteinrunde, E3 Klettersteige in Talnähe, Bergführer, E4 Kletterhallen in der Region, E5 Klettersportgeschäfte, E6 Taxi-Services, Campingplätze, E7 Naturgewalten, E8 Höhlen im Loferer Steinberg, E9 Talorte im Tiroler Pillerseetal, E10 Talorte im Salburger Pinzgau, E11 Bergbezogene Veranstaltungen, E12 Übersichtstopo
Panico Verlag Böhmische Schweiz - Sport-Kletterführer
Mit dem Kletterführer Böhmische Schweiz macht Panico dort weiter wo der Kletterführer Elbsandstein Plaisir aufhört, auf der tschechischen Seite des Elbsandsteingebirges. Der Panico Verlag komplettiert damit die Sammlung der schönsten Türme und Wände des großen Traditionsgebiets, welches sicherlich zu den schönsten Destinationen Europas zählt.Die nun vorliegende 1. Auflage enthält auf reichhaltig bebilderten 360 Seiten die besten Routen der Gebiete Raiza, Tyssa, Eiland, Elbtal, An der Wand, Prebischtor, Dittersbach und KhaatalDem Führer liegt ein Downloadcode für eine kostenlose Anwendung für iOS und Android bei. Ihr bekommt damit alle im Kletterführer enthaltenen Topos in Form einer App für euer Smartphone 3 Jahre gratis dazu. Wenn ihr Fragen zu der App habt, wendet euch bitte direkt an das Team von Vertical-Life.
Panico Verlag Berchtesgaden Ost - Kletterführer
Ein düsteres Sagengeflecht umgibt den Untersberg, in dem Kaiser Karl angeblich auf seine Auferstehung wartet. So lange müssen Sportkletterer, Genusskraxler, Bergsteiger, Klettersteiggeher, Höhlenforscher, Skifahrer und Naturfreunde zum Glück nicht warten, um Spaß zu haben, denn die Betätigungsmöglichkeiten an dem knapp 2000 Meter hohen Massiv sind riesengroß. Ebenfalls vielgerühmt sind die Klettereien am Hohen Göll, hauptsächlich wegen seiner gewaltigen Westwand, die schon seit fast 100 Jahren Ziel der Kletterer ist. Der exzellente Fels, die wilde Szenerie hoch über dem phantastischen Endstal und nicht zuletzt der kurze Zustieg machen die Göll-Westwand zum Topgebiet für Alpinkletterer. In den Plattenwänden des Hohen Brett sind vor allem in den letzten Jahren viele Sportkletterrouten der unteren und mittleren Grade eingerichtet worden. Die südseitige Ausrichtung, die zumeist gute Absicherung und das im Vergleich zur Göll-Westwand weniger steile Gelände machen die Wände am Hohen Brett zum beliebten Anlaufpunkt für Genussklettere.Untersberg: Gurrwand; Berchtesgadener Hochthron S-Wand; Gamsalmkopf-Rauheck SO- & O-Wand; Mittagsscharte; Kleine Südwand; Blausandpfeiler/Hochthron Ostwand; Rosittenwand; DopplerwandHoher Göll: Westwand; Dürreckberg – Nördl. Alpeltalkopf; Pflughörndl; Südliche Alpetalköpfe; Hoher Göll SW-Wand; NordwandHohes Brett: Mitterkaser; Jagerkreuz; Südwestwand - Re. Pfeiler; Südwestwand - Li. Pfeiler & Plattenflucht; Südwand - Stahlhaus & Plattenrouten; Südwand - Brettriedel; Bluntautal - Grünwandkopf; Bluntautal - Schönbachkopf
Panico Verlag Ammergauer Alpen - Kletterführer
Wer von Norden nach Füssen kommt, sieht ihn schon von weitem, den Säuling. Er beherrscht die Szenerie hinter dem lieblichen Forgensee so dominant, dass seine Trabanten den meisten Menschen namentlich kaum bekannt sind. Östlich davon, in den weitläufigen Ammergauer Alpen, finden sich zahlreiche lohnende Kletterziele. Beispielsweise am Geiselstein. Eingeweihte singen schon lange das hohe Lied von rauhen Platten und monströsen Wasserrillen. Und auch der Kenzenkopf mit seiner sonnenverwöhnten Südwand dürfte unter Kennern bekannt sein. Das ist jedoch noch lange nicht alles. In den letzten Jahren entstanden an den teils abgeschiedenen Gipfeln zahlreiche neue Touren. Allein an der Nordseite der Krähe über 20 an der Zahl. Der neue Ammergauer Alpen-Kletterführer beschreibt sie alle. Und das in nie dagewesener Ausführlichkeit und Opulenz. Übersichtsbilder, Wandfotos, Topos und informative Texte machen die komplexe Topographie der Ammergauer Alpen nun für alle zugänglich. Die leichten Gratklettereien - der 12 Apostelgrat am Pilgerschrofen, der Ostgrat am Säuling und der Westgrat am Hohen Straußberg - werden en Detail beschrieben. Und last but not least finden sich alle relevanten Sportklettergebiete im neuen Kletterführer. Sowohl die hoch oben am Berg als auch die talnahen Spots. Schwanseeplatten, Ziegelwies und Kraftwerkwand - schon gehört?Ziele: Ammergauer Alpen; Hochplatte; Geiselstein; Krähe; Kenzenkopf; Hoher Straußberg; Gabelschrofen; Gumpenkarspitze; Zunderkopf; Säuling; Pilgerschrofen; Klettergärten um Füssen; Tegelberg
Panico Verlag Bayerische Alpen Band 1 - Kletterführer
Klettern im Chiemgau, das bedeutete früher (also damals, als das Sportklettern noch nicht erfunden war): Training für die richtigen Berge und zwar an der Kampenwand und vielleicht noch an der Hörndlwand. Diese beiden - inzwischen meist sanierten - Traditionsgebiete werden in diesem Führer vollumfänglich beschrieben.Heute verbinden die meisten Kletterer mit dem Chiemgau jedoch eher die sonnigen Felsen des Achentals, wie die Zellerwand, das Pleitewandl oder das schöne, einfache Auerwandl. Spätestens seit der ersten Auflage dieses Führers wissen aber viele, dass es auch rund um Ruhpolding und Inzell sowie oberhalb von Aschau, an den Nebenfelsen der Kampenwand, attraktive Klettergärten gibt.Weil die Bayerischen Alpen östlich des Chiemgaus jedoch noch lange nicht zu Ende sind, gehören in diesen Führer natürlich auch die Sportklettergebiete rund um Berchtesgaden. Der Heimat-Klettergarten der Huberbuam, Karlstein bei Bad Reichenhall, ist das größte davon – daneben finden sich noch einige kleinere und weniger bekannte Klettermöglichkeiten zu Füßen des Watzmanns.Der Autor Markus Stadler hat bereits in der 2. Auflage die teils dynamische Entwicklung der Sportklettergebiete unter tatkräftiger Mitwirkung vieler Locals auf den neusten Stand gebracht. So wurde am Kaltwasserl und in Klobenstein sehr viel erschlossen, die Routenanzahl hat sich dort mehr als verdoppelt. Auch an vielen anderen Felsen hat sich Einiges getan. Unter anderem fand das Sommergebiet Burgauer Wand bei Oberwössen Einzug in den Kletterführer.Dem Führer liegt ein Downloadcode für eine kostenlose, drei Jahre gültige Anwendung für iOS und Android für die Vertical-Life App bei. Wenn ihr Fragen zu der App habt wendet euch bitte direkt an das Team von Vertical-Life.Aschau & Kampenwand: Gedererwand / Steinlingwand / Kampenwand Äußerster Ostgipfel / Kampenwand Ostgipfel / Kampenwand Nordgipfel / Blaues Wandl & Schl. Schartenturm / Kampenwand Hauptgipfel / Teufelsturm, Gmelchturm / Kampenwand Westgipfel / Kampenwand Überschreitung / Staffelstein / Zehetnerturm / Scheibenwand / Sonnwendwand / Brunnensteinpfeiler / Fuchslugergraben / KaltwasserlAchental: Zellerwand / Klobenstein / Burgauer Wand / Pleitewandl / Hochwand / AuerwandlInzell – Ruhpolding: Bergen / Engelstein / Hörndlwand / Klettergarten Ruhpolding / Pointnergraben / Gamsstoana / Angersteinwand / ZehnersteinBerchtesgadener Land: Schneizlreuth - Katastrophenfels / Karlstein / Hochstaufen – Alter Fritz / Blaueishütte / Traunsteiner Hütte
Panico Verlag Konstein - Kletterführer
Der Kletterführer Konstein von Panico beschreibt sämtliche Klettermöglichkeiten in Konstein, Wellheim und Dollnstein. Er enthält zusätzlich das kleine aber feine Gebiet des Möhrener Steinbruchs.Autor Helmut Wundlechner zeichnet in gewohnt akribischer Weise verantwortlich für Updates und Neuigkeiten. Alle Topos wurden aktualisiert, die Routenkommentare erweitert und auf den neuesten Stand gebracht. Aufschlussreiche Übersichtsfotos orchestrieren die genauen Zugangsbeschreibungen, Detailkarten in Kombination mit QR-Codes für sämtliche Ausgangspunkte und Felsen runden das Navigations-Thema ab. Mühsame Fels-Suchaktionen sind damit endgültig Geschichte. On top: komplett neue Actionfotos. Damit juckt's bereits bei der Planung heftig in den Fingern. Last but not least: das Buch enthält alle notwendigen Beschreibungen für die Anreise mit dem ÖPNV.Summa summarum ein toller Kletterführer für das altehrwürdige Kult-Gebiet. Egal ob Anfänger, Familie, Nostalgiker, Hardcore-Mover - für alle hat Konstein etwas zu bieten.Dem Führer liegt ein Downloadcode für eine kostenlose, drei Jahre gültige Anwendung für iOS und Android für die Vertical-Life App bei. Wenn ihr Fragen zu der App habt wendet euch bitte direkt an das Team von Vertical-Life.
Panico Verlag Göttinger Wald - Sport-Kletterführer
Die Sandstein-Klettergebiete im Raum Göttingen waren eigentlich immer ein Geheimtipp, Informationen wurden nur unter der Hand weitergegeben, hier und da kursierte mal ein Topo im Netz, offizielle detaillierte Informationen gab es jedoch nicht. Einige Felsen sind zudem von einer Sperrung bedroht. In der 2. Auflage des Kletterführers werden alle vorhandenen Möglichkeiten rund um Göttingen sowie die besten Ziele in Nordhessen in einem stattlichen Führer zusammengefasst. Wer dort klettern möchte: der Status Quo des GÖ-Wald-Kletterns wird nur hier dokumentiert. Beachtlich: fast 100 Seiten dicker als die erste Auflage, rund 250 bisher nicht veröffentlichte Neutouren! Mit dem Scharfenstein – Basalt! – und dem Steinbruch Solling finden zwei gänzlich neue Gebiete Einzug in den Kletterführer. Ersteres das bedeutendste Klettergebiet Nordhessens, zweiteres ein bisher noch weitgehend unbekannter Sandstein-Spot bei Fürstenberg. Für Spannung ist also zur Genüge gesorgt. Nicht zu vergessen: Das Buch wurde selbstverständlich auch komplett neu bebildert. Der umfangreiche Führer schafft Klarheit über die aktuell bestehenden Regelungen, damit ihr wisst, an welchen Felsen ihr klettern dürft und an welchen nicht. Die Autoren weisen bei jedem einzelnen Felsen darauf hin, ob das Klettern dort erlaubt, geduldet oder derzeit verboten ist und bitten hiermit ausdrücklich um unbedingte Respektierung der Sperrungen. Und jetzt ab nach Göttingen!Die beschriebenen Felsen bzw. Gebiete im Kletterführer Göttinger Wald & Hessische Schweiz: Mariaspring, Knubbelwand, Hauwand, Schlageterstein, Schaukelwand, Appenroder Wand, Rote Wand, Leuchtetal, Die Türme, Freie Klippe, Reiffenhausen, Arenshausen, Hessische Schweiz
Panico Verlag Hochkönig - Kletterführer
Eigentlich ist das Hochkönig-Gebiet lediglich der südöstliche Zipfel der Berchtesgadener Alpen. Ein Teilgebiet nur, aber was für eines! Alles ist hier außergewöhnlich: Die Konzentration an Felswänden auf engstem Raum, die herausragende Qualität des Gesteins, die ganz besondere Erschließungsgeschichte. Seit dem Panico-Kletterführer von 2002 tauchten Hochkönig-Routen allerdings nur noch sporadisch in Auswahlführern auf, ein eigener Kletterführer fehlte. Dafür liegt nun ein umfassender, mit wissenschaftlicher Akribie erstellter Gebietsführer vor, der endlich dem entspricht, was das Hochkönig-Gebiet ist – eines der absoluten Top-Klettergebiet der gesamten Alpen. Mit langen, wilden Wegen, für die das Gebiet jahrzehntelang berühmt-berüchtigt war, aber mit einer ebensolchen Fülle zeitgemäßer alpiner Sportklettereien der Extraklasse.
Panico Verlag Lechtaler Alpen - Kletterführer
Was die Lechtaler Alpen vor allem auszeichnet, ist ihr grandioser Abwechslungsreichtum. Was das Gestein angeht, ist es ein Gebiet der krassen Gegensätze, und was die Kletterei betrifft erst recht. Ob weite Runouts in alpiner Abgeschiedenheit (Freispitze, Heelzapfen, Bocksgarten …) oder perfekte Sportkletterabsicherung in Talnähe (Burschlwand, Hasliwand, Starkenbach, Gurgltal, Hahntennjoch, Cafe Uta, Lechschlucht …) – alles wird geboten, und das an Kalkgestein in jeder erdenklichen Spielart. Bei den klassischen Hüttenstützpunkten für Kletternde hat sich zu Steinsee- und Muttekopfhütte jetzt noch die Hermann-von-Barth-Hütte mit der Wolfebnerspitze und ihren Trabanten (Krottenkopf, Hermannskarturm, Balschteturm, Urbeleskarspitze ...) gesellt, nachdem die Neuauflage des Kletterführers nun auch alle Ziele auf der Allgäu-Südseite beinhaltet, die vom Lechtal aus erreicht werden. Und ebenfalls frisch dazugekommen ist auf der Inntalseite der Tschirgant mit Karres, Geierwand und Simmering.
Panico Verlag Berchtesgaden & Chiemgau - Bergführer
Die Gipfel um Watzmann, Hochkalter und Kampenwand bieten eine schier unerschöpfliche Spielwiese für Bergsteiger. Ihre Vielfalt ist ein Garant für großartige Tage am Berg. Sebastian Steude legt mit seinem Führer eine fein austarierte Tourensammlung vor. Anspruchsvolle Wanderungen (T4 aufwärts), Normalanstiege, Gratüberschreitungen, Gipfel und alpine Klettertouren – in dieser Art ein echtes Novum und meilensteinverdächtig. Das Spektrum reicht vom Normalweg auf den Kleinen Watzmann und der Hagengebirgsdurchquerung über die Kampenwand- und Watzmannüberschreitung bis zur Watzmann-Ostwand und dem Hohen Göll-Westgrat. Und natürlich vielem vielem mehr! Wer Panico kennt, weiß was ihn erwartet: exakte Beschreibungen, detaillierte Kartenskizzen und aussagekräftige Topos. Unser Sommer-Tipp für Oberbayern-Fans, egal ob Bergsteiger, Bergwanderer, Gipfelsammler oder Kletterer in den unteren Schwierigkeitsgraden – (nicht nur) der Watzmann ruft!Ziele: Untersberg: Geiereck, Salzburger Hochthron, Gamsalmkopf, Berchtesgadener Hochthron, Großer Rauher Kopf, Untersbergüberschreitung / Lattengebirge: Rotofentürme, Törlkopf, Lattengebirgsüberschreitung / Reiter Alm: Hirscheck, Drei Brüder, Wagendrischlhorn, Stadelhorn, Großes Mühlsturzhorn, Grundübelhörner, Hohes Gerstfeld, Große Hauptkammüberschreitung / Hochkalter: Schärtenspitze, Hochkalter, Ofentalhörnl, Hocheisspitze, Überschreitung des Hochkaltermassivs / Watzmann: Watzmann Hocheck, Watzmann Mittelspitze (Wiederroute), Watzmann Südspitze (Kederbacher Weg), Kleiner Watzmann, Watzmannkinder, Watzmannüberschreitung / Hagengebirge: Reinersberg, Kahlersberg, Teufelshörner, Große Hagengebirgsdurchquerung / Göll: Barmsteine, Kehlstein, Hoher Göll, Pflughörndl, Göll-Brett-Überschreitung / Östliche Chiemgauer Alpen: Hochstaufen, Rauschberg, Sonntagshorn, Gföllhörndl, Hochkienberg (Hörndlwand), Hochfelln, Hochgern / Westliche Chiemgauer Alpen: Gederer Wand, Kampenwand, Staffelstein, Spitzstein, Heuberg
Panico Verlag Ammertal - Kletterführer
Zwischen den Allgäuer Alpen und dem Wetterstein liegt das Ammergebirge. Während sich im Westen der kleinen Gebirgsgruppe auch längere Alpinrouten finden, haben viele Klettereien im östlichen Teil Sportklettercharakter. Für Kletternde aus dem Augsburger Raum, aber auch für die Heerscharen aus München, sind die Klettergärten links und rechts der oberen Ammer schnell erreichbare Ziele. Entsprechend populär sind Kofel, Frauenwasserl oder die Falkenwand. Der Kletterführer Ammertal wurde gegenüber seinem Vorgänger (… dem Kletterführer Oberammergau) stark erweitert. Auf 296 Seiten werden mittlerweile satte 34 Klettergebiete detailliert beschrieben, die üppige Bebilderung macht schon beim Schmökern Lust aufs Klettern um O`Gau.
Panico Verlag Elbsandstein Plaisir - Kletterführer
Das Elbsandsteingebirge südöstlich von Dresden ist mit Sicherheit eins der landschaftlich schönsten und besten Klettergebiete Europas. Bizarre Felstürme, romantische Schluchten, endlose Wälder – schon die Maler der Romantik waren vom Felsenland rechts und links der Elbe fasziniert. Eine über 150-jährige Klettertradition hat hier ein recht strenges Regelwerk bewahrt: Es stecken nur wenige Sicherungsringe und es dürfen keine metallischen Klemmkeile oder Friends benutzt werden. Doch daraus zu schließen, das Klettern an den über tausend Türmen sei schlecht gesichert oder gar gefährlich, ist falsch. Viele der über 21000 Kletterwege lassen sich mit den vorhandenen Ringen und zusätzlich gelegten Schlingen hervorragend absichern. Im vorliegenden, reich bebilderten Führer haben Helmut Schulze und Valentin Hölker eine Auswahl von über 300 der lohnendsten Sandsteinrouten, vorwiegend in den Schwierigkeitsgraden I bis VII, zusammengestellt – mit übersichtlichen Topos und wichtigen Tipps zur Absicherung. So soll Genusskletterern, Gebietsfremden oder Anfängern der Einstieg ins Elbsandsteinklettern erleichtert werden.
Panico Verlag Wetterstein Nord - Kletterführer Alpin
Das Wettersteingebirge mit dem höchsten Gipfel Deutschlands - der Zugspitze - ist bei klarer Sicht von München aus zu sehen. Kein Wunder, dass es für die große Klettercommunity aus der bairischen Landeshauptstadt zu den naheliegendsten Kletterrevieren zählt. Wegen der Fülle an Klettermöglichkeiten ist dieser mächtige Gebirgsstock bei uns aber auf zwei Bücher aufgeteilt. Dieser Band Nord umfasst alle Kletterrouten auf deutscher Seite. Nur im Tourengebiet der Meilerhütte verschlägt es uns knapp nach Tirol. Das Herzstück des Kletterführers bildet das legendäre Oberreintal, ein Kletterparadies für den Hochsommer und den Herbst, das sich durch seine Abgeschiedenheit den ursprünglichen Charme bis in die Gegenwart bewahrt hat. Sehr vielfältig ist die Tourenauswahl rund um die Alpspitze. Von hochalpinen Klettergärten über zahlreiche Plaisirrouten bis hin zu langen Gratklettereien ist alles geboten. Nimmt man die Seilbahn als Zustiegshilfe, dann ist das Gebiet vom Talort Garmisch-Partenkirchen aus sehr schnell erreichbar. Vervollständigt wird das Buch durch einsame Routen im Reintal, steile Wände im Höllental und die lohnendsten Klettereien am Waxensteinkamm. Die vorliegende 5. Auflage wurde von den ortsansässigen Autoren grundlegend überarbeitet und um zahlreiche Neutouren ergänzt. Der topaktuelle Kletterführer enthält des Weiteren Details zur Kletterhistorie und zu selten begangenen Routen und kann so als informative Lektüre auch Schlechtwetter- oder Ruhetage füllen.Ziele: A Meilerhütte und Umgebung: A1 Östliche Törlspitze Südwand; A2 Musterstein & Pt. 2445 Südwand; A3 Bayerländerturm Ostwand; A4 Partenkirchener Dreitorspitze Ostwand; A5 Hischbichl Nordwand; A6 Schachenalm / B Oberreintal: B1 Dreitorspitze-Westgipfel; B2 Oberreintaldom; B3 Unterer Berggeistturm; B4 Oberer Berggeistturm; B5 Dreitorspitze; B6 Schüsselkarspitze; B7 Oberer Schüsselkarturm; B8 Unterer Schüsselkarturm; B9 Zweithöchster Oberreintalkopf; B10 Oberreintalturm-Ostwand; B11 Oberreintalturm-Ostwandsockel; B12 Oberreintalturm-Nordwand; B13 Oberreintalturm-Nordwestwand; B14 Oberreintalturm-Westwandsockel; B15 Oberreintalturm-Westwand; B16 Stein der Weisen; B17 Höchster Oberreintalkopf; B18 Südlicher Zundernkopf; B19 Mittlerer Zundernkopf; B20 Nördlicher Zundernkopf; B21 Sonnenplatten; B22 Klettergärten Oberreintal / C Reintal: C1 Zundernkamm; C2 Gamsanger; C3 Hochwanner; C4 Kleiner Kirchturm / D Alpspitze und Umgebung: D1 Hochblassen; D2 Jubiläumsgrat; D3 Alpspitze; D4 Klettergärten Alpspitze; D5 Bernadeinwand; D6 Höllentorkopf; D7 Henneneck / E Höllental und Waxensteinkamm: E1 Zwölferkopf; E2 Schwarze Wand; E3 Östlicher Riffelkopf; E4 Zugspitze; E5 Riffeltorkopf; E6 Schönangerspitze;
Panico Verlag Steinberge - Alpinkletterführer
30 Jahren lang mussten die Freunde der Loferer und Leoganger Steinberge auf einen eigenen Kletterführer für dieses kleine aber feine Gebiet warten, nun ist es endlich wieder so weit: Auf 600 Seiten beschreibt Adi Stocker alle relevanten Kletterrouten zwischen Fieberbrunn und Lofer. Die Einteilung erfolgt nach Ausgangspunkten im Tal - St.Ulrich am Pillersee, Waidring, Lofer, St.Martin, Weißbach und Leogang. Adis besonderer Fokus liegt auf den beiden Alpenvereinshütten im jeweiligen Gebirgsstock, die „Von Schmidt-Zabierow-Hütte“ in den Loferer Steinbergen und die „Passauer Hütte“ in den Leoganger Steinbergen. Beides exzellente Ausgangspunkte für Kletternde.Über 400 Kletterrouten werden in penibel gezeichneten Topos präsentiert. Das bewährte System aus detailreichen Wandbildern in Kombination mit akribischen Routen- und Zustiegsbeschreibungen wurde weiter verfeinert. Ein kurzer Abriss der klettergeschichtlichen Entwicklung, die Vorstellung der wichtigsten Protagonisten des Gebiets sowie vorgefallenen Episoden runden die Beschreibungen ab und machen den Führer zu einem opulenten, wertvollen Lesebuch. Last but not least findet sich in der PVC-Schutzhülle eine detaillierte Übersichtskarte des gesamten Gebietes mit allen notwendigen Informationen - wie es sich gehört, für den harten Einsatz auf reiß- und wasserfestem Papier gedruckt.Ziele: Ulrichshorn, Heimkehrerkreuz, Rothörndl, Loferer Mitterhorn, Weißleithörndl, Gelber Pfeiler, Seniorenwandl, Scheibenkopf, Hint. Geislhorn, Bischof, Westl. Geislhorn, Hafenlochpfeiler, Gr. Reifhorn, Westl. Reifhorn, Östl. Reifhorn, Skihörndl, Traunspitzl & Dreispitz, Gr. Ochsenhorn, Mittl. Ochsenhorn, Kl. Ochenshorn, Elferhörndl, Baumandl, Gr. Rothorn, Breithorn, Wirtshörndl, Hüttenwand, Bettstatt, Kreuzreifhorn, Eiskogl, Dreizinthorn, Jauzkopf, Daubenköpfe, Birnhorn, Hochzint, Kaffeeköpfl, Kuchlhorn, Spitz, Schoßhorn, Fahnenköpfl, Mitterspitzen, Mitterhorn, Kasawand, Kasaplatten, Brandhorn