- Ausrüstung
- Kletterausrüstung
-
- Bigwall Zubehör
- Chalk & Magnesia
- Chalk-Bags
- Erste Hilfe
- Express-Sets
- Friends, Keile & Felshaken
- Hooks & Cliffs
- Karabiner
- Kletter-Brillen
- Kletter-Rucksäcke
- Kletterführer
- Klettergurte
- Kletterhandschuhe
- Kletterhelme
- Kletterschuhe
- Kletterseile
- Klettertraining
- Kletterzubehör
- Leitern
- Pflegeprodukte
- Reepschnüre
- Schlingen
- Seilrollen
- Seiltaschen, Seilsäcke
- Sicherungs- & Abseilgeräte
- Steigklemmen
Kletterführer
Panico Verlag Allgäu inkl. Tannheimer Berge - Alpinkletterführer
Für alle Kletternden im Südwesten Deutschlands sind die Allgäuer Alpen die am schnellsten zu erreichenden richtigen Berge und entsprechend beliebt sind das Oberallgäu und noch mehr die Tannheimer Berge. Die inzwischen 8. Auflage des Allgäu-Kletterführer von Panico hat nochmal 80 Seiten zugelegt und beschreibt alle lohnenden alpinen Kletterziele in dieser ersten Gebirgsreihe. Neben berühmten Klassikern an Roter Flüh, Gimpel, Schneck, u.a. und beliebten Neoklassikern wie an der Zwerchwand sind auch die allerjüngsten Erschließungen enthalten. Dazu die Voralpen-Sportklettergärten mit Gipfel-Flair und Alpenblick (Ifen, Besler, Burgberger Hörnle, Rossberg, Kellerwand, Neunerköpfle, Gaichtpass), und für die Winterharten unter euch die modernen Mixed-Klettereien (Aggenstein, Rubihorn, Gaisalpfälle, Widderstein).Hinweis: Die in der Vorauflage des Kletterführers enthaltenen Ammergauer Alpen sind inzwischen wieder Inhalt eines eigenen Gebietsführers. Die Klettereien um die Hermann-von-Barth Hütte finden sich im Kletterführer für die Lechtaler Alpen.Ziele: Tannheimer Berge – Westkamm / Tannheimer Berge – Südseite / Tannheimer Berge – Nordseite / Vilsalpseeberge – Südliches Tannheimer Tal / Ostrachtal / Allgäuer Hochalpen / Mindelheimer Hütte / Kleinwalsertal / Allgäuer Voralpen
Panico Verlag Steinplatte - Kletterführer
Kaum ein alpines Klettergebiet hat im letzten Jahrzehnt einen solchen Aufschwung genommen wie die Steinplatte, dieser sieben (!) Kilometer lange Riegel aus allerbestem Kalk, der sich von der Waidringer Steinplatte bis zur Loferer Alm zieht. Die Besten haben dort ihre beeindruckenden Spuren hinterlassen, aber auch sportliche Genießer finden herrliche Linien. 800 Routen bietet das Felsband inzwischen und dazu noch mehr als 100 Klettergartenrouten. Die Wandhöhen reichen bis 200 Meter, doch ein Großteil der Klettereien darf guten Gewissens mit dem Prädikat „alpines Sportklettern“ versehen werden. Die dritte Auflage des Kletterführers beinhaltet jetzt bei gleichgebliebener Seitenzahl ausschließlich die Steinplatte. Die herrlichen alpinen Klettereien an den Loferer- und Leoganger Steinbergen sind nicht mehr enthalten – das hätte den Rahmen gesprengt.
Panico Verlag Pfalz - Kletterführer
In den schier endlosen Wäldern zwischen Landau, Pirmasens und französischer Grenze findet man das nach dem Elbsandsteingebirge bedeutendste deutsche Sandsteinklettergebiet. Und eines der schönsten obendrein. Das Gesamtangebot überzeugt einfach: Eine malerische Landschaft mit mittelalterlichen Burgen, eine abwechslungsreiche Gastronomie mit leckerer regionaler Küche und gutem Wein, und eine fast unüberschaubare Anzahl an Klettermöglichkeiten. Der rote Sandstein bietet eine große Formenvielfalt: Herbe Risslinien findet man hier ebenso wie wunderbar strukturierte Wabenwände oder glatte Reibungsplatten. Aber die Pfalz ist auch ein sehr traditionsbewusstes Klettergebiet, man merkt das sofort, wenn man am Einstieg steht: Es stecken weniger Haken (respektive Ringe), als man es zum Beispiel aus Franken gewohnt ist. In puncto Sicherheit ist also der Selbstversorger gefragt: Keile und Cams sind in der Pfalz Pflicht-Accessoires am Klettergurt. Wer sich darauf einlässt, wird mit traumhaft schönen Klettereien belohnt, und übrigens: Der Saumagen schmeckt auch viel besser, als sein Name klingt - richtig lecker sogar!
Panico Verlag Bayerischer Jura - Kletterführer
Der Kletterführer „Südlicher Frankenjura“ ist Geschichte. Die weitläufigen Klettergebiete um Regensburg werden ab sofort im Band Bayerischer Jura beschrieben.Der nun vorliegende Kletterführer „Bayerischer Jura“ beschreibt auf 480 Seiten fast 100 Ziele mit insgesamt rund 1700 Routen, das Areal der Kletterziele wird deutlich ausgedehnt: Im Altmühltal werden bisher nicht veröffentlichte Felsen bei Dietfurt beschrieben. Das Kapitel Labertal wird neben kleineren Erweiterungen bis in den Raum Velburg vergrößert. Von dort wird - südlich des Truppenübungsplatzes Hohenfels - der Anschluss hergestellt zu neu erschlossenen Felsen zwischen Raitenbuch und Kallmünz. Im Naabtal schließlich werden zwei klassische Kletterziele erstmals vorgestellt.Dank Eberhard Zieglmeiers intensivsten Bemühungen und seinem umfassenden Local-Wissen gibt es so für alle Ziele Updates. Nahezu sämtliche Topos wurden dazu überarbeitet und ergänzt, die Routen in Kommentaren charakterisiert und Zugangsbeschreibungen aktualisiert. Dass alles mit einer neuen Bebilderung abgerundet wurde, macht besonders Lust aufs Klettern.Neben den Gebietskarten für den schnellen Überblick zeigen unsere bewährten Detailkarten auch hier die Lage der Felsen, sowie ihren Zustieg. Versehen sind sie außerdem durchgängig mit QR-Codes um komfortabel zum jeweiligen Parkplatz zu gelangen, sowie mit den Beschreibungen für die Anreise mit dem ÖPNV – damit sollte jeder an sein vertikales Wunschziel finden.Auch wenn die Gebiete um Regensburg international nicht mehr ganz so hoch im Kurs stehen wie früher, die hohe Qualität der Routen und das landschaftliche Ambiente suchen ihresgleichen. Der Kletterführer „Bayerischer Jura“ beinhaltet neben einem kurzen geschichtlichen Abriss zur Klettergeschichte des Altmühltals sogenannte „Spots“ zu archäologischen, architektonischen Besonderheiten und - last but not least - schützenswerter Flora & Fauna.Lasst euch inspirieren und plant die nächste Kletterreise getreu dem Motto „Warum denn in die Ferne schweifen, ...“. Das Bayerische Jura hat mehr zu bieten als „Kanal im Rücken“!
Panico Verlag Wilder Kaiser - Alpinkletterführer
Im Wilden Kaiser wurde immer wieder Klettergeschichte geschrieben: Die Dülferrouten an Totenkirchl und Fleischbank, die Wiessner-Rossi, die Pumprisse, oder die "Neuen Kleider" die Stefan Glowacz seiner Majestät verpasst hat. Entsprechend bekannt und berühmt sind die Wände und Grate zwischen St. Johann und Kufstein. Nachdem der Kaiser zwischenzeitlich etwas aus der Mode gekommen war, hat sich das mit der Sanierung vieler Klassiker und der Erschließung zahlreicher bohrhakengesicherter Routen wieder geändert. Die Scharen pilgern wieder zur Strips und in die Steinerne Rinne. Aber auch andere Tourengebiete sind jetzt im Fokus der Kletterer: Das wildromantische Kaisertal mit seinen langen Routen, die sonnigen Wände von Sonneck und Treffauer oder der wildgezackte Ostkaiser. Die berühmten Routen wie die „Dülfer“ an der Fleischbank oder der „Kopftörlgrat“ sind heute nicht mehr so überfüllt wie vor Jahrzehnten. Sie gehören aber weiterhin zu den besten klassischen Kalkklettereien der Alpen. Daneben haben sich neue Modeziele im gemäßigten Schwierigkeitslevel etabliert wie z. B. „Via Classica“, "Klettergeheimnis“, „Blue Moon“ oder „Kirchlexpress“. Im gehobenen Niveau ab dem 7. Grad wird die Auswahl dann schier unendlich. Aufgrund der enormen Routenanzahl kann zwar nicht mehr jeder historische Weg oder jede Abenteuerroute ausführlich im Buch beschrieben werden. Die ausgesparte Informationen und Topos ergänzt der Autor Markus Stadler dafür auf seiner Website. In dieser Kombination bietet die umfassend überarbeitete 3. Auflage dieses Kletterführers eine fast vollständige Beschreibung aller Kletterrouten im Wilden Kaiser. Damit ergibt sich ein wegweisendes Standardwerk – für jeden Alpinkletterer empfehlenswert, für jeden Kaiserliebhaber unverzichtbar.Kaindlhütte: Zettenkaiser; Scheffauer; Westlicher Hackenkopf, Marionettenspiel / Scheffau: Hackenköpfe-Südwand; Kopfkraxen; Sonneck; Treffauer-Nordwand; Klettergarten Multerkarwand; Treffauer-Westsockel / Kaisertal: Hackenköpfe-Nordwand; Kleine Halt; Kleine-Halt-Südwestseite; Gamshalt- und Ellmauer-Halt-Westwand; Kleinkaiserl-Ostwand / Gruttenhütte: Treffauer-Südostwand; EllmauerHalt; Leuchsturm; Dritter Turm des Kopftörlgrats / Kübelkar: Kletterblöcke Gaudeamushütte; Klettergarten Wildererkanzel; Vordere Karlspitze; Karlspitzpfeiler; Christaturm; Bauernpredigtstuhl / Stripsenjochhaus: Fleischbank-Ostwand; Fleischbankpfeiler; Predigtstuhl-Nordgipfel-Westwand; Predigtstuhl-Mittelgipfel-Westwand; Predigtstuhl-Hauptgipfel-Westwand; Predigtstuhl-Ostwand; Hintere Goinger Halt / Steinerne Rinne: Fleischbank-Ostwand; Fleischbankpfeiler; Predigtstuhl-Nordgipfel-Westwand; Predigtstuhl-Mittelgipfel-Westwand; Predigtstuhl-Hauptgipfel-Westwand; Predigtstuhl-Ostwand; Hintere Goinger Halt / Ackerlhütte: Kreuztörlturm; Törlwand; Regalpwand, Gildensteigwand; Westliche Hochgrubachspitze; Östliche Hochgrubachspitze; Ackerlspitze; Waxensteiner Turm; Niedersessel; Maukspitze / Kaiserbachtal: Lärcheck; Hintere Gamsflucht; Mitterkaiser-Ostwand; Mitterkaiser-Nordwand; Mitterkaiser-Westwand; Kleinkaiser; Mariandlwandl
Panico Verlag Vorarlberg - Alpin-Kletterführer
Ganz im Westen der Alpenrepublik - umrahmt vom Allgäu und der Ostschweiz - hängt das kleine Bundesland Vorarlberg über ein kurze Nahtstelle am österreichischen Tirol. Es beinhaltet gleich fünf Gebirgsgruppen: die Bregenzerwaldberge, das Lechquellengebirge sowie Teile von Rätikon, Silvretta und Verwall. Der Kletterführer hält sich nicht sklavisch an die Ländergrenzen, sondern beschreibt alle Ziele, die von Vorarlberg aus logisch erreicht werden und macht dabei Ausflüge in die Schweiz, nach Tirol und ins Allgäu. Die Region präsentiert sich abwechslungsreich wie wenige andere: plattiger Kalk an Roter Wand, Roggalspitze oder Gelbeck, griffiges Urgestein um die Darmstädter Hütte, am Patteriol oder im Jamtal. Hochbetrieb an den Spullerplatten und Bergeinsamkeit an den Pflunspitzen. Diese Vielseitigkeit und die leichte Erreichbarkeit vom Südwesten Deutschlands machten das Gebiet zu einer der beliebtesten Kletterregionen der Alpen.Ziele: Bregenzerwald: Lechquellengebirge; Lech/Warth; Rätikon - Lüner See; Rätikon - Lindauer Hütte; Silvretta; Verwall / A Bregenzerwald: A1 Große Klara; A2 Klausberg; A3 Kanisfluh; A4 KG Biberacher Hütte; A5 Giglturm + Tweety; A6 Schöneberg / B Lechquellengebirge: B1 KG Ravensburger Hütte; B2 Roggalspitze; B3 Goppelspitze; B4 Plattnitzerjochspitze; B5 Pöngertlekopf; B6 Schafberg; B7 Rote Wand; B8 Kiesenza Gschröf / C Lech/Warth: C1 Grubenspitze; C2 Roggspitze; C3 Jahnturm (Valluga); C4 Biberkopf (KG Schrofenwies); C5 Widderstein; C6 Auenfelder Horn / D Rätikon - Lüner See: D1 Douglass Hütte; D2 Totalphütte; D3 Schesaplana; D4 Saulakopf; D5 Zimba; D6 Kirchlispitzen Nord / E Rätikon - Lindauer Hütte: E1 Sulzfluh; E2 Klettergarten Lindauer Hütte; E3 Gamsfreiheit; E4 Drusentürme; E5 Gelbeck; E6 Imhofwand / F Silvretta: F1 Madrisa ( & KG Gargellen); F2 Klettergarten Partenen; F3 Klettergarten Silvretta; F4 Kresperspitze; F5 Große Vallüla; F6 Hochmaderer; F7 Tübinger Hütte, Garneraturm; F8 Klettergarten Saarbrücker Hütte; F9 Kleinlitzner; F10 Seehorn; F11 Großlitzner / G Verwall: G1 Pflunspitzen; G2 Patteriol; G3 Klettergarten Darmstädter Hütte; G4 Faselfadspitze; G5 Kuchenspitze; G6 Kirche;
Panico Verlag Best of Genuss Schweiz - Kletterführer
Und wieder legt unsere Topofee Johanna ein Führerwerk vor, das Maßstäbe setzt und Grenzen sprengt. Neu mit an Bord: Urs Odermatt, Eingeweihten bekannt als Inhaber und Geschäftsführer von Ruedi Bergsport, in Personalunion sowohl Bergführer, Profikletterer im RedBull Athleten Team als auch Autor diverser Eiskletterführer. Johanna und Urs präsentieren mit ihrem (Lebens-) Werk das ultimative Schweizer Führer-Taschenmesser. Unglaubliche 672 Seiten, die vom Feinen, was die Schweiz Genusskletternden im Schwierigkeitsniveau 4 bis 7- zu bieten hat, das Allerleckerste zusammenfassen. Wasserzerfressener Kalk im Jura, den Gastlosen, im Alpstein, dem Rätikon oder in den Berner Alpen – Eisenhartes Urgestein im Wallis, im Tessin, im Bergell oder in den Urner Alpen. Und das Meiste davon so prima abgesichert, wie es der moderne Genusskletterer mag und an den Schweizer Gebieten schätzt. Ein paar Routen, die das Plaisir-Siegel nicht bekämen, sind allerdings auch dabei – es lebe der Pluralismus. Auch beim Klettern. Die 3. Auflage des "Best of – Schweiz" bietet auf Jahre hinaus Kletterfutter. Selbstverständlich sind die Leckerbissen nicht wahllos in den großen Napf gestopft, sondern gourmetmäßig auf dem Vorlegeteller präsentiert. Überlegter Inhalt, übersichtlicher Aufbau und überzeugendes Layout – und in der neuen Auflage im adäquaten Großformat. Best of in jeder Hinsicht.Ziele: Jura, Freiburger Alpen, Gastlosen, Waadtlènder Alpen, Zentralschweizer Voralpen, Alpstein, Glarner Alpen, Urner Alpen, Sustenpass, Urner Alpen - Göschener Tal, Urner Alpen - Furkagebiet, Urner Alpen - Grimselpass, Berner Alpen, Tessin, Bergell - Albignahütte
Panico Verlag Stuttgart rockt! - Klettern & Bouldern
Der Kletterführer Stuttgart rockt! von Panico bietet lohnende Klettereien rund um die schwäbische Landeshauptstadt. Hessigheimer Felsengärten (Klettern & Bouldern), Stetten, Kletterhallen, Klettertrips auf die Alb und in den Nordschwarzwald.Wer in oder um Stuttgart herum lebt und klettert kommt an diesem Führer nicht vorbei. Alle Feierabendgebiete – ob echt felsig, gemauert, betoniert oder aus Kunststoff gegossen – auf einen Blick. Dem Klettern und Bouldern in den beliebten Hessigheimer Felsengärten sind allein schon satte 50 Seiten gewidmet.Die Neuauflage bietet zusätzlich Kurztrips zu den von Stuttgart aus nächstgelegenen Felsen der Schwäbischen Alb und des Nordschwarzwalds nach dem Motto: Rail, hike & climb" – in eineinhalb Stunden vom Stuttgarter Hauptbahnhof mit ÖNV und eigener Muskelkraft zum Einstieg. Dazu noch Tipps, wo und wie man auf der Schwäbischen Alb einen perfekten Kletterkurzurlaub verbringen kann.Ziele: Hessigheimer Felsengärten; Kletterfelsen im Nagoldtal; Renninger Steinbruch; Stettener Steinbruch; Künstliche Kletteranlagen Outdoor / Indoor
Panico Verlag Best of Dolomiten - Kletterführer Alpin
Das beste Klettergebiet der Alpen? Die Dolomiten – gar keine Frage. Nicht nur für Ivo Rabanser, den Grödner Bergführer, Erschließer und Führerautor. Um die 200 Klettereien (darunter 29 in die 2. Auflage neu aufgenommene Routen) sind detailliert beschrieben und mit superexakten Topos dargestellt, jeder Kletterweg ist in einem aussagekräftigen Wandbild eingezeichnet. Der Schwerpunkt liegt auf den klassischen, gängigen Klettereien, die sich über Jahrzehnte als die Top-Touren in den Dolomiten herauskristallisiert haben – zwischen Pustertal und Pala, zwischen Karerpass und Cortina d`Ampezzo. Die gebotenen Schwierigkeiten verteilen sich dabei zu gleichen Teilen auf die Schwierigkeitsgrade 4 bis 7, eine Handvoll Dreier und Achter schließen das Spektrum nach unten und oben ab. Kurzum: Die unentbehrliche Planungsgrundlage für Jeden und für jeden Dolomiten-Trip.Ziele: Rosengarten, Marmolada-Vallaccia, Langkofel-Sella, Geisler-Pùez, Fanes-Tofana, Ampezzaner Dolomiten, Pala, Civetta-Moiazza-Bosconero, Brenta
Panico Verlag Volltrauf Schwäbische Alb - Kletterführer
Von Aalen bis zur Zollernalb zieht sich die „Blaue Mauer“ des Albtraufs. Der neue Kletterführer mit dem programmatischen Titel Volltrauf versammelt erstmals sämtliche Klettermöglichkeiten am Steilabbruch der Schwäbischen Alb zwischen dem Wackerstein und dem Rosenstein – alles in allem 72 Kletterziele mit summa summarum 2500 Routen. Die sechs Teilgebiete Reutlinger Alb, Oberes Ermstal, Lenninger Alb, Filstal, Roggental und Ostalb waren bisher nur in verschiedenen Einzelführern beschrieben – Volltrauf bietet nun die Gelegenheit, sich alle zusammen in einem Band ins Haus zu holen. Ziele / Reutlinger Alb: Wackerstein; Traifelberg; Wiesfels; Rossfels; Nägelesfels / Oberes Ermstal: Rutschenfelsen; Hanner Felsen; Kunstmühlefels; Schorrenwand; Sirchinger Nadeln; Linke Wittlinger Felsen; Geschlitzter Fels; Hockenlochfels; Baldecknadeln; Talsteigefels; Spielplatzfels; Burgbergfels; Hofsteigfels und Schwabenpfeiler / Lenninger Alb: Römerstein; Neuffener Parkplatzfelsen; Schlupffelsen; Friedrichstürme; Listnadel und Tückewand; Gelber Fels; Linke Tobelfelsen; Wielandstein; Kompostfels; Schwarze Wand; Kesselwand; Stellfels; Steinbruchfels; Max und Moritz; Weiße Wand; Reußenstein / Filstal: Katzenfels; Degginger Nordalb; Oberberger Nebenfels; Aufhauser Zipfelstein; Kahlenstein; Kleine Hausener; Hausener Eck; Lange Hausener und Walfisch; Amazonenfelsen; Geislinger Wändle; Rabenfels; Spitzfels-Nebenfels; Ramsfels; Kuchfels; Spielburg / Roggental: Löwin; Anwandfels-Nebenfels; Drehfelsen; Spielerwand; Himmelsfels; Franzosenstein; Albanus; Lochfels; Roggenstein und Roggennadel; Gabelfels; Donaldstein; Südlicher Ravenstein; Ravensteine / Ostalb: Beutelfels; Rosenstein; Rosenstein-Ostfels; Heidefels; Herwartsteine; Himmel und Hölle
Panico Verlag Rhein-Main-Gebiet - Kletterführer
Bevor es an jeder Ecke Kletterhallen gab, haben Generationen von Kletterern aus dem Rhein-Main-Gebiet im Morgenbachtal ihre ersten Gehversuche unternommen. Im Gegensatz zu heute lernten Kletternovizinnen und -novizen damals übrigens nicht das Eindrehen und Griffeschnappen, sondern solides Stehen auf kleinen Tritten. Nur in wenigen Klettergebieten Deutschlands findet man ein so reiches Potenzial an leichten und mittelschweren Wegen in herrlicher landschaftlicher Umgebung. Ein gewaltiger Kontrast zum lieblichen Genussteigen im Morgenbachtal bietet nur ein paar Kilometer weiter die mit 180 Meter höchste außeralpine Felswand Deutschlands, der Rotenfels. Hoch über der Nahe kommen hier Abenteuer- und Bruchspezialisten voll auf ihre Kosten – ganz klar: Einsteiger und Hallenmigranten haben am Rotenfels nichts verloren. Neben diesen beiden Highlights findet der Felssuchende in Hunsrück, Taunus und Spessart noch viele versteckte Kletterperlen: der bizarre Nikolausfelsen hoch über den Rheingau-Weinbergen mit seinen Riss-Sezialitäten, die netten Kirner Dolomiten, die weit weniger gewaltig als ihre Namensgeber daherkommen, die Lorsbacher Wand, an der sich einst die Frankfurter Szene die Finger lang zog, die spielzeugartigen Eschbacher Klippen und viele, viele andere mehr. Und wem das alles zu natürlich ist: Frankfurt kann auch Buildering! Die Kaimauer an der Ruhrorter Werft ist ein ziemlich spezieller Ort für furchtlose Mainwater-Solo-Spezialisten. Also: Es gibt keine Ausreden mehr.Inklusive Vertical-Life App (digitale, personalisierte Fassung des Kletterführers für Smartphone und Tablet. Plattformen: Android und iOS)Ziele:A - Hunsrück Rheintal: A1 - Morgenbachtal, A2 - Pfaffenfels, A3 - Nikolausfels, A4 - Trollfelsen, A5 - Rotenfels, A6 - Kirner DolomitenB - Taunus: B1 - Grauer Stein, B2 - Altenstein, B3 - Lorsbacher Wand, B4 - Hohler Stein bei Lenzhahn, B5 - Hauburgstein, B6 - Goldgrubenfelsen, B7 - Zacken, B9 - Hoher Stein bei Oberems, B10 - Eschbacher Klippen, B11 - CratzenbachC - Lahn/Taunus/Westerwald: C1 - Burg Hohlenfels, C2 - Hohe Lay, C3 - Fuchslay, C4 - Katzensteine, C5 - KonradfelsD - Spessart. D1 - Bessenbach, D2 - Oberbessenbach, D3 - Stadtprozelten, D4 - Ruine BeilsteinE - Bouldern: E1 - Hohler Stein bei Ruppertshain, E2 - Herr Zhu, E3 - Bürgelplatte, E4 - Tur Tur, E5 - Winterstein, E6 - Ruhrorter Werft
Panico Verlag Wetterstein Süd - Kletterführer
Lange Jahre galt das Schüsselkar - eines der traditionsreichsten Kletterreviere der Alpen - mit seinen klassischen und modernen Paradetouren als Synonym für die Wetterstein-Südseite. Noch immer gehört das Gebiet zu den Besten weitum, und besonders an den Randbereichen sind auch neue Routen dazugekommen. Aber die anderen Kletterziele haben weiter aufgeholt. In der komplett überarbeiteten und enorm erweiterten 3. Auflage des Führers machen die Region um Ehrwald und die Mieminger Kette inzwischen mehr als die Hälfte des 432 Seiten starken Buchs aus. Für Kletterer aus dem Allgäu, dem Münchner und Stuttgarter Raum stellen besonders diese Bereiche leicht erreichbare und absolut ebenbürtige Alternativen zu den bekannten Zielen in den Tannheimern oder im Oberreintal dar. Manches hat sich schon herumgesprochen: die Seebenwände mit ihrem kurzen Zustieg, die großzügigen Unternehmungen an der Sonnenspitze, der erstklassige Fels am Wampeter Schrofen und die perfekt gesicherten Routen um die Coburger Hütte. Und neue Insider-Tipps wollen getestet werden. Wer öfters hier unterwegs ist wird nicht umhin kommen, seinen altgedienten Wettersteinführer in die antiquarische Ecke zu stellen - diese neue Auflage spielt in einer anderen Liga.