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Lastenkraxen

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Tatonka Lastenkraxe olive - Bild 6 Tatonka Lastenkraxe
Lastenkraxe von Tatonka. Kombination aus Alurahmen und Tragesystem für bis zu 50 kg Last. Überarbeitetes V2-Rückensystem. Die aus einem geschweißten Aluminiumgestell bestehende Lastenkraxe bietet den nötigen Tragekomfort für schweres...
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Ferrino Alu Frame - Tragegestell black - Bild 1 Ferrino Alu Frame - Tragegestell
Aluminium-Kraxe Alu Frame von Ferrino für den Transport von sperrigen Dingen. Dank des guten Tragesystems mit konturierten und gut gepolsterten Trageriemen sowie dem stabilen und bequemen Hüftgurt, ist der Lasttransport an entlegene Orte...
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Lastenkraxen - Außengestellrucksäcke zur Lastenbewegung

Eine spezielle Art schwere Lasten zu transportieren ist mittels einer Lastenkraxe. Diese so genannten Außengestellrucksäcke bestehen aus einem Metallrahmen, wie zum Beispiel bei dem Modell von Tatonka aus geschweißtem Aluminiumrohr, und Querverstrebungen. Dadurch erhalten Lastenkraxen eine extrem hohe Stabilität und können im Vergleich zu den Innengestellrucksäcken deutlich mehr Gewicht (bis 50 kg) aufnehmen. Auf einer Lastenkraxe können unterschiedlich große Packsäcke ebenso wie Kanister und Campingausrüstung gut verstaut werden. Wichtig sind dabei eine ausreichende Fixierung der einzelnen Gepäckstücke sowie ihre optimale und gleichmäßige Gewichtsverteilung, dann lässt sich so ein hohes Gewicht auch über einen längeren Zeitraum ohne größere Schwierigkeiten tragen.

Vor- und Nachteile einer Lastenkraxe

Da ihr Außengestell recht sperrig ist nimmt man üblicherweise keine Lastenkraxe auf Trekking-Touren mit, obwohl sich hier allerhand komfortabel verstauen lässt. Auf schmalen Wegen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln kann es mit einer Lastenkraxe schon recht eng werden und ein Rucksack mit Innengestell ist da wesentlich einfacher zu handhaben. Bringt man aber Ausrüstung und Proviant in ein Camp oder auf eine Hütte, wo nur der Weg zu Fuß möglich ist, hat eine Lastenkraxe entscheidende Vorteile.

Verschiedene Gepäckarten können gleichzeitig transportiert werden - Kisten, Packsäcke, Kanister oder Tonnen, alles kein Problem für eine Lastenkraxe. Wenn das Außengestell zudem noch mit einem Standfuß erweitert wurde, ist ein gerades Abstellen einer Kraxe ebenfalls ein Leichtes - nichts verrutscht und die Lastenkraxe kippt nicht um. Das Tragesystem eines Außengestellrucksacks verspricht vergleichbar zu den Trekking-Rucksäcken ein komfortables Transportieren eines hohen Gewichtes. Die Last der Kraxe wird bei gleichzeitigem Erhalt einer guten Rückenventilation über ein flexibles Tragesystem direkt auf die Hüften übertragen.

Der Hüftgurt bei Lastenkraxen ist relativ steif, was sich zu Beginn einer Tour unangenehm anfühlen kann, für einen stabilen Transport großer Lasten über einen längern Zeitraum aber unentbehrlich ist.

Tipps

Wenn Sie eine Lastenkraxe in unserem Online-Shop kaufen, bestellen Sie bei Bedarf gleich Packsäcke, Riemen und Schlaufen mit dazu, welche Sie unter Zubehör oder unter Ausrüstung finden.

Lastenkraxen - Außengestellrucksäcke zur Lastenbewegung Eine spezielle Art schwere Lasten zu transportieren ist mittels einer Lastenkraxe. Diese so genannten Außengestellrucksäcke bestehen... mehr erfahren »
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Lastenkraxen

Lastenkraxen - Außengestellrucksäcke zur Lastenbewegung

Eine spezielle Art schwere Lasten zu transportieren ist mittels einer Lastenkraxe. Diese so genannten Außengestellrucksäcke bestehen aus einem Metallrahmen, wie zum Beispiel bei dem Modell von Tatonka aus geschweißtem Aluminiumrohr, und Querverstrebungen. Dadurch erhalten Lastenkraxen eine extrem hohe Stabilität und können im Vergleich zu den Innengestellrucksäcken deutlich mehr Gewicht (bis 50 kg) aufnehmen. Auf einer Lastenkraxe können unterschiedlich große Packsäcke ebenso wie Kanister und Campingausrüstung gut verstaut werden. Wichtig sind dabei eine ausreichende Fixierung der einzelnen Gepäckstücke sowie ihre optimale und gleichmäßige Gewichtsverteilung, dann lässt sich so ein hohes Gewicht auch über einen längeren Zeitraum ohne größere Schwierigkeiten tragen.

Vor- und Nachteile einer Lastenkraxe

Da ihr Außengestell recht sperrig ist nimmt man üblicherweise keine Lastenkraxe auf Trekking-Touren mit, obwohl sich hier allerhand komfortabel verstauen lässt. Auf schmalen Wegen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln kann es mit einer Lastenkraxe schon recht eng werden und ein Rucksack mit Innengestell ist da wesentlich einfacher zu handhaben. Bringt man aber Ausrüstung und Proviant in ein Camp oder auf eine Hütte, wo nur der Weg zu Fuß möglich ist, hat eine Lastenkraxe entscheidende Vorteile.

Verschiedene Gepäckarten können gleichzeitig transportiert werden - Kisten, Packsäcke, Kanister oder Tonnen, alles kein Problem für eine Lastenkraxe. Wenn das Außengestell zudem noch mit einem Standfuß erweitert wurde, ist ein gerades Abstellen einer Kraxe ebenfalls ein Leichtes - nichts verrutscht und die Lastenkraxe kippt nicht um. Das Tragesystem eines Außengestellrucksacks verspricht vergleichbar zu den Trekking-Rucksäcken ein komfortables Transportieren eines hohen Gewichtes. Die Last der Kraxe wird bei gleichzeitigem Erhalt einer guten Rückenventilation über ein flexibles Tragesystem direkt auf die Hüften übertragen.

Der Hüftgurt bei Lastenkraxen ist relativ steif, was sich zu Beginn einer Tour unangenehm anfühlen kann, für einen stabilen Transport großer Lasten über einen längern Zeitraum aber unentbehrlich ist.

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Wenn Sie eine Lastenkraxe in unserem Online-Shop kaufen, bestellen Sie bei Bedarf gleich Packsäcke, Riemen und Schlaufen mit dazu, welche Sie unter Zubehör oder unter Ausrüstung finden.

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