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Panico Verlag
Panico Verlag Allgäu - Skitouren und Skibergsteigen
Vom großen Skitourenreservoir im Südwesten Deutschlands sind die Berge des Allgäus die am schnellsten zu erreichenden Ziele – und die abwechslungsreichsten dazu. Kein Wunder, dass das Gebiet äußerst beliebt ist. Hier findet wirklich jeder seine Tour: Anfänger, ambitionierter Skibergsteiger oder mutige Steilwandspezialisten. Während an den Vorbergen eher kurze und sichere Routen für Einsteiger zu finden sind, bietet die Kette des Allgäu-Hauptkamms ausgesprochen anspruchsvolle Unternehmungen, die den erfahrenen Skitourengeher erfordern. Zwar sind die absoluten Höhen der Gipfel vergleichsweise bescheiden, aber bezüglich Vorbereitung und Durchführung fordert das häufig sehr steile Gelände den absoluten Könner. Der Führer beschreibt auch die lohnenden Gebiete des benachbarten Tannheimer Tals und des Kleinwalsertals.Hoher Ifen und Schwarzwassertal: Zugang zur Schwarzwasserhütte, Ochsenhofer Köpfe, Grünhorn, Steinmandl, Falzer Kopf, Hählekopf - von Osten über Ifersguntenalpe, Berlingersköpfle, Hoher Ifen - von Süden, Hoher Ifen - von Norden, Toreck - von Osten, Toreck - von Süden, Mahdtaltour, Obere GottesackerwandBaad: Grünhorn, Güntlespitze - von Nordosten, Güntlespitze - von Südosten, Üntschenspitze, Gamsfuß, Höferspitze, Heiterberg, Gr. Widderstein, KarlstorSchafalpen: Geißhorn, Leichelkopf, Elferkopf, Ochsenloch, Hochgehrenspitze, Fiderepaß/-hütte - über Wildental, Fiderepaß/-hütte - über Stillachtal, Fiderepaß/-hütte - über Skigebiet Fellhorn/Kanzelwand, Greisgrund, Alpgrund, Roßgrundkopf, Mindelheimer Hütte, Nordöstlicher Schafalpkopf, Mittlerer Schlafalpkopf - von Osten, KuhgehrenspitzeAllgäuer Hauptkamm: Rappenseehütte - von Süden über Lechtal, Rappenseehütte - von Westen über Lechleiten, Hochrappenkopf, Rappenseekopf, Rothgrundspitze, Hohes Licht, Kemptner Hütte - von Norden über Spielmannsau, Kemptner Hütte - von Süden über Holzgau im Lechtal, Muttlerkopf, Hornbachspitze, Gr. Krottenkopf, Kratzer, Mädelegabel, Mädelegabel - von Norden über Trettachrinne, Heilbronner Weg, Linkerskopf, Wildengrundkopf, Trettachspitze, Bockkarkopf - über Bacherloch, Kreuzeck, RauheckOytal: Älpelesattel, Höfats, Rotes Loch, Rauheck - über Älpelesattel und den gesamten Nordgrat, Rauheck - über Eissee und den oberen Nordgrat, Rauheck - über Eissee und die "Lechler Kranz", Südl. Höllhorn, Jochspitze, Wildenfeldscharte, Gr. Wilder, SchneckNebelhorn/Edmund-Probst-Haus: Schochen, Kl. Seekopf, Laufbacher Eck, Gr. Daumen, Geißfuß, EntschenkopfHinteres Ostrachtal: Schwarzberghütte, Schochen, Kl. Seekopf, Gr. Daumen, Kl. Daumen, Laufbacher Eck - über Obertal, Laufbacher Eck - über Bärgündletal, Schneck, Gr. Wilder, Prinz-Luitpold-Haus, Glasfelderkopf, Kesselspitze, Kreuzkopf, Weittalkopf, Hochvogel - über klaten Winkel, Hochvogel - über Kreuzkopf, ErzbergtalVorderes Ostrachtal: Rauhhorn, Gaishorn, Zirleseck, Rohnenspitze, Ponten, Heubatspitze, Rotspitze, Kl. Daumen, EntschenkopfTannheimer Tal: Kühgundkopf (Wannenjoch), Iseler, Iseler - Bschießer - Ponten - Rohnenspitze, Bscheißer - von Nordwesten, Bscheißer - von Nordosten, Ponten, Zirleseck, Rohnenspitze - über Nordwestrücken, Rohnenspitze - über Zirleseck, Gaishorn, Sulzspitze - über Haldensee, Sulzspitze - über Neunerkopf oder Vogelhorn, Litnisschrofen, Krinnenspitze, Schochenspitze, Landsberger Hütte, Rote Spitze, Steinkarspitze, Lachenspitze, Schochenspitze, Geierköpfle, Rauhorn, AggensteinÖstliche Vorberge: Reuter Wanne, Wertacher Hörnle, Jochschrofen, Speiser - von Süden, Speiser - von Osten über Unterjoch, Sonnenkopf, Heidelbeerkopf, Schnippenkopf, Entschenkopf, ZwölferkopfBalderschwang: Besler, Riedberger Horn, Siplinger Kopf, Blaicher Horn, Heidenkopf, Brustkopf, Feuerstätterkopf, Hochgrat, Girenkopf, Stillberg, PiesenkopfWestliche Vorberge: Wannenkopf, Rangiswanger Horn - von Osten über Sigiswang, Rangiswanger Horn - von Norden über Ostertal, Gr. Ochsenkopf, Riedberger Horn - über Ostertal, Riedberger Horn - von osten über Bolgental, Riedberger Horn - über Hörnerbahn, Hörnertour, Blaicher Horn & Höllritzer Eck - über Gunzesried Säge, Blaicher Horn & Höllritzer Eck - über Ostertal, Tennenmooskopf, Steinberg, Stuiben, Sedererstuiben und Gschwender Horn, Immenstädter Horn, Rindalphorn - über Brunnenauscharte, Rindalphorn - von Nordosten, Überschreitung der Nagelfluhkette, Rohnenhöhe
Panico Verlag Vorarlberg - Skitouren und Skibergsteigen
DER Skitourenführer für den Westen Österreichs. Die Berge um Freschen, Drusenfluh und Kaltenberg lassen kaum Wünsche offen. Lediglich Freunde stiebenden Gletscherpulvers werden aufgrund der moderaten Höhenlage der Gipfel hier eher nicht fündig. Ansonsten ist alles vertreten: vom Einsteiger-Berg Hochälpele über den Touren-Klassiker Sulzfluh-Rachen bis zur anspruchsvollen Valschavieler Madererspitze - eine skibergsteigerische Unternehmung par excellence: Jeder findet im Ländle ein geeignetes Skitouren-Ziel. Inklusive dem Fürstentum Liechtenstein und den Bergen um Malbun.Ziele: Bregenzerwald vom Rheintal & Laternser Tal, Liechtenstein & Nenzinger Himmel, Walgau, Brandnertal, Schruns, Lindauer Hütte, Tilisunahütte, Gargellental, Verwall aus dem Hinteren Montafon, Verwall aus dem Klostertal
Panico Verlag Südtirol Band 3 - Skitourenführer
Jan Piepenstock - Autor der Panico Skitourenführer Silvretta und Ötztaler Alpen - und Martin Schwienbacher haben sich der Mammutaufgabe angenommen: die ausführliche Beschreibung der Skitourenmöglichkeiten in den Ortleralpen und des Vinschgaus.Seit Rudolf Weiss kultigem Ortler-Skiführer beschreibungstechnisch fast ein Niemandsland. Und das, obwohl zwischen dem Reschenpass und Bozen unzählige Schmankerln auf den Hochtourist mit Skiern warten. Cevedale, Königsspitze, Weißkugel - bei diesen Namen beginnen die Augen von Schneeafficionados zu leuchten. Und die beiden Autoren beweisen mit ihrem Skitourenatlas auf eindrucksvolle Art: es gibt noch unzählige weitere Skitourenberge die nur darauf warten entdeckt zu werden.Panico-typisch der Aufbau und die Qualität der Informationen: Gegliedert nach Ausgangspunkten und Tälern, Informationen zur Anreise mit ÖPNV und PKW, Beschreibung aller relevanten Hütten-Ausgangspunkte. Sämtliche Touren werden verbal beschrieben, aussagekräftige Bilder - Tourenfotos und zahlreiche Luftbilder - mit eingezeichneten Routenlinien helfen in der Planungsphase und auf Tour die richtige Spur zu finden.Ziele: Pflerschtal, Ridnauntal, Ratschings- & Jaufental, Penser Tal, Durnholzer Tal, Östliche Sarntaler Alpen, Proveis, Ulten, Martelltal, Sulden, Trafoi, Stilfser Joch, Taufers und Schlinig, Rojen und Reschen, Graun und Planeil, Langtauferer Tal, Weißkugelhütte, Matschertal, Schnalstal, Vorderpasseier, Pfelders, Hinterpasseier
Panico Verlag Göttinger Wald - Sport-Kletterführer
Die Sandstein-Klettergebiete im Raum Göttingen waren eigentlich immer ein Geheimtipp, Informationen wurden nur unter der Hand weitergegeben, hier und da kursierte mal ein Topo im Netz, offizielle detaillierte Informationen gab es jedoch nicht. Einige Felsen sind zudem von einer Sperrung bedroht. In der 2. Auflage des Kletterführers werden alle vorhandenen Möglichkeiten rund um Göttingen sowie die besten Ziele in Nordhessen in einem stattlichen Führer zusammengefasst. Wer dort klettern möchte: der Status Quo des GÖ-Wald-Kletterns wird nur hier dokumentiert. Beachtlich: fast 100 Seiten dicker als die erste Auflage, rund 250 bisher nicht veröffentlichte Neutouren! Mit dem Scharfenstein – Basalt! – und dem Steinbruch Solling finden zwei gänzlich neue Gebiete Einzug in den Kletterführer. Ersteres das bedeutendste Klettergebiet Nordhessens, zweiteres ein bisher noch weitgehend unbekannter Sandstein-Spot bei Fürstenberg. Für Spannung ist also zur Genüge gesorgt. Nicht zu vergessen: Das Buch wurde selbstverständlich auch komplett neu bebildert. Der umfangreiche Führer schafft Klarheit über die aktuell bestehenden Regelungen, damit ihr wisst, an welchen Felsen ihr klettern dürft und an welchen nicht. Die Autoren weisen bei jedem einzelnen Felsen darauf hin, ob das Klettern dort erlaubt, geduldet oder derzeit verboten ist und bitten hiermit ausdrücklich um unbedingte Respektierung der Sperrungen. Und jetzt ab nach Göttingen!Die beschriebenen Felsen bzw. Gebiete im Kletterführer Göttinger Wald & Hessische Schweiz: Mariaspring, Knubbelwand, Hauwand, Schlageterstein, Schaukelwand, Appenroder Wand, Rote Wand, Leuchtetal, Die Türme, Freie Klippe, Reiffenhausen, Arenshausen, Hessische Schweiz
Panico Verlag Hochkönig - Kletterführer
Eigentlich ist das Hochkönig-Gebiet lediglich der südöstliche Zipfel der Berchtesgadener Alpen. Ein Teilgebiet nur, aber was für eines! Alles ist hier außergewöhnlich: Die Konzentration an Felswänden auf engstem Raum, die herausragende Qualität des Gesteins, die ganz besondere Erschließungsgeschichte. Seit dem Panico-Kletterführer von 2002 tauchten Hochkönig-Routen allerdings nur noch sporadisch in Auswahlführern auf, ein eigener Kletterführer fehlte. Dafür liegt nun ein umfassender, mit wissenschaftlicher Akribie erstellter Gebietsführer vor, der endlich dem entspricht, was das Hochkönig-Gebiet ist – eines der absoluten Top-Klettergebiet der gesamten Alpen. Mit langen, wilden Wegen, für die das Gebiet jahrzehntelang berühmt-berüchtigt war, aber mit einer ebensolchen Fülle zeitgemäßer alpiner Sportklettereien der Extraklasse.
Panico Verlag Lechtaler Alpen - Kletterführer
Was die Lechtaler Alpen vor allem auszeichnet, ist ihr grandioser Abwechslungsreichtum. Was das Gestein angeht, ist es ein Gebiet der krassen Gegensätze, und was die Kletterei betrifft erst recht. Ob weite Runouts in alpiner Abgeschiedenheit (Freispitze, Heelzapfen, Bocksgarten …) oder perfekte Sportkletterabsicherung in Talnähe (Burschlwand, Hasliwand, Starkenbach, Gurgltal, Hahntennjoch, Cafe Uta, Lechschlucht …) – alles wird geboten, und das an Kalkgestein in jeder erdenklichen Spielart. Bei den klassischen Hüttenstützpunkten für Kletternde hat sich zu Steinsee- und Muttekopfhütte jetzt noch die Hermann-von-Barth-Hütte mit der Wolfebnerspitze und ihren Trabanten (Krottenkopf, Hermannskarturm, Balschteturm, Urbeleskarspitze ...) gesellt, nachdem die Neuauflage des Kletterführers nun auch alle Ziele auf der Allgäu-Südseite beinhaltet, die vom Lechtal aus erreicht werden. Und ebenfalls frisch dazugekommen ist auf der Inntalseite der Tschirgant mit Karres, Geierwand und Simmering.
Panico Verlag Berchtesgaden & Chiemgau - Bergführer
Die Gipfel um Watzmann, Hochkalter und Kampenwand bieten eine schier unerschöpfliche Spielwiese für Bergsteiger. Ihre Vielfalt ist ein Garant für großartige Tage am Berg. Sebastian Steude legt mit seinem Führer eine fein austarierte Tourensammlung vor. Anspruchsvolle Wanderungen (T4 aufwärts), Normalanstiege, Gratüberschreitungen, Gipfel und alpine Klettertouren – in dieser Art ein echtes Novum und meilensteinverdächtig. Das Spektrum reicht vom Normalweg auf den Kleinen Watzmann und der Hagengebirgsdurchquerung über die Kampenwand- und Watzmannüberschreitung bis zur Watzmann-Ostwand und dem Hohen Göll-Westgrat. Und natürlich vielem vielem mehr! Wer Panico kennt, weiß was ihn erwartet: exakte Beschreibungen, detaillierte Kartenskizzen und aussagekräftige Topos. Unser Sommer-Tipp für Oberbayern-Fans, egal ob Bergsteiger, Bergwanderer, Gipfelsammler oder Kletterer in den unteren Schwierigkeitsgraden – (nicht nur) der Watzmann ruft!Ziele: Untersberg: Geiereck, Salzburger Hochthron, Gamsalmkopf, Berchtesgadener Hochthron, Großer Rauher Kopf, Untersbergüberschreitung / Lattengebirge: Rotofentürme, Törlkopf, Lattengebirgsüberschreitung / Reiter Alm: Hirscheck, Drei Brüder, Wagendrischlhorn, Stadelhorn, Großes Mühlsturzhorn, Grundübelhörner, Hohes Gerstfeld, Große Hauptkammüberschreitung / Hochkalter: Schärtenspitze, Hochkalter, Ofentalhörnl, Hocheisspitze, Überschreitung des Hochkaltermassivs / Watzmann: Watzmann Hocheck, Watzmann Mittelspitze (Wiederroute), Watzmann Südspitze (Kederbacher Weg), Kleiner Watzmann, Watzmannkinder, Watzmannüberschreitung / Hagengebirge: Reinersberg, Kahlersberg, Teufelshörner, Große Hagengebirgsdurchquerung / Göll: Barmsteine, Kehlstein, Hoher Göll, Pflughörndl, Göll-Brett-Überschreitung / Östliche Chiemgauer Alpen: Hochstaufen, Rauschberg, Sonntagshorn, Gföllhörndl, Hochkienberg (Hörndlwand), Hochfelln, Hochgern / Westliche Chiemgauer Alpen: Gederer Wand, Kampenwand, Staffelstein, Spitzstein, Heuberg
Panico Verlag Best of Dolomiten - Kletterführer Alpin
Das beste Klettergebiet der Alpen? Die Dolomiten – gar keine Frage. Nicht nur für Ivo Rabanser, den Grödner Bergführer, Erschließer und Führerautor. Um die 200 Klettereien (darunter 29 in die 2. Auflage neu aufgenommene Routen) sind detailliert beschrieben und mit superexakten Topos dargestellt, jeder Kletterweg ist in einem aussagekräftigen Wandbild eingezeichnet. Der Schwerpunkt liegt auf den klassischen, gängigen Klettereien, die sich über Jahrzehnte als die Top-Touren in den Dolomiten herauskristallisiert haben – zwischen Pustertal und Pala, zwischen Karerpass und Cortina d`Ampezzo. Die gebotenen Schwierigkeiten verteilen sich dabei zu gleichen Teilen auf die Schwierigkeitsgrade 4 bis 7, eine Handvoll Dreier und Achter schließen das Spektrum nach unten und oben ab. Kurzum: Die unentbehrliche Planungsgrundlage für Jeden und für jeden Dolomiten-Trip.Ziele: Rosengarten, Marmolada-Vallaccia, Langkofel-Sella, Geisler-Pùez, Fanes-Tofana, Ampezzaner Dolomiten, Pala, Civetta-Moiazza-Bosconero, Brenta
Panico Verlag Ammertal - Kletterführer
Zwischen den Allgäuer Alpen und dem Wetterstein liegt das Ammergebirge. Während sich im Westen der kleinen Gebirgsgruppe auch längere Alpinrouten finden, haben viele Klettereien im östlichen Teil Sportklettercharakter. Für Kletternde aus dem Augsburger Raum, aber auch für die Heerscharen aus München, sind die Klettergärten links und rechts der oberen Ammer schnell erreichbare Ziele. Entsprechend populär sind Kofel, Frauenwasserl oder die Falkenwand. Der Kletterführer Ammertal wurde gegenüber seinem Vorgänger (… dem Kletterführer Oberammergau) stark erweitert. Auf 296 Seiten werden mittlerweile satte 34 Klettergebiete detailliert beschrieben, die üppige Bebilderung macht schon beim Schmökern Lust aufs Klettern um O`Gau.
Panico Verlag Elbsandstein Plaisir - Kletterführer
Das Elbsandsteingebirge südöstlich von Dresden ist mit Sicherheit eins der landschaftlich schönsten und besten Klettergebiete Europas. Bizarre Felstürme, romantische Schluchten, endlose Wälder – schon die Maler der Romantik waren vom Felsenland rechts und links der Elbe fasziniert. Eine über 150-jährige Klettertradition hat hier ein recht strenges Regelwerk bewahrt: Es stecken nur wenige Sicherungsringe und es dürfen keine metallischen Klemmkeile oder Friends benutzt werden. Doch daraus zu schließen, das Klettern an den über tausend Türmen sei schlecht gesichert oder gar gefährlich, ist falsch. Viele der über 21000 Kletterwege lassen sich mit den vorhandenen Ringen und zusätzlich gelegten Schlingen hervorragend absichern. Im vorliegenden, reich bebilderten Führer haben Helmut Schulze und Valentin Hölker eine Auswahl von über 300 der lohnendsten Sandsteinrouten, vorwiegend in den Schwierigkeitsgraden I bis VII, zusammengestellt – mit übersichtlichen Topos und wichtigen Tipps zur Absicherung. So soll Genusskletterern, Gebietsfremden oder Anfängern der Einstieg ins Elbsandsteinklettern erleichtert werden.
Panico Verlag Bregenzerwald - Skitourenführer
Der Bregenzerwald beherbergt das größte zusammenhängende Heu-Milch-Wirtschaftsgebiet der EU. Folglich führen zahlreiche Touren über freies, ideal für Skitouren geeignetes Almgelände. Die Landschaftsformen sind insgesamt sehr vielgestaltig, sie bieten deshalb ein ausgesprochen breites Spektrum an Skitourenmöglichkeiten – von den sanften Gestaden des Bodensees bis zur schroffen Valluga. Im Bregenzerwald finden sowohl Anfänger lohnende Unternehmungen, als auch fortgeschrittene Tourengeher, die eher auf der Suche nach anspruchsvollen Zielen sind. Von kürzeren Touren im Vorderwald bis zu richtig handfesten Routen im Arlberggebiet – die Mischung machts, und dementsprechend beliebt ist die Region. Da kommt es gerade recht, dass trotz der teilweise geringen Gipfelhöhen oft bis weit ins Frühjahr hinein beste Schneeverhältnisse herrschen.Rainer und Anton Kempf haben die vorliegende Auflage auf den neuesten Stand gebracht. Alle Texte wurden überarbeitet, die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln für alle Touren im Buch neu aufgenommen. Ebenfalls auf den ersten Blick sichtbar: der Großteil der Routen- und nahezu alle Actionfotos sind neu. Auf den Übersichtskarten werden die Routen der benachbarten Teilgebiete dargestellt. Dies erleichtert Kombinationen von Routen und auch Durchquerungen lassen sich so deutlich einfacher planen.Ziele: Vorderwald - Hittisau, Sibratsgfäll: Hochhäderich; Falken; Rohnenhöhe; Westlicher Koppachstein - Ochsenlager; Östlicher Koppachstein; Samstenberg, Stillberg, Girenkopf; Heidenkopf; Siplinger Kopf; Bleicher Horn; Brustkopf - Feuerstätterkopf von Norden; Feuerstätterkopf von Süden; Hochrieskopf / Egg - Bezau - Bizau: Bullersch Kopf; Winterstaude - von Norden; Winterstaude - von Süden; Winterstaude - von Bezau über Lingenauer Alpen; Tristenkopf; Hochälpele Kopf; Guntenkopf - von Norden; Hangspitze - von Norden; Hähliköpfle; Luguntenkopf; Sienspitze - von Süden über Sifratshütte; Sienspitze - von Süden über Kretzbiden Alpe; Hirschberg - über Ostergunten Alpe; Hirschberg - von Bizau; Stoggertenalpen - von Schönenbach; Hahnenköpfle (Hoher Ifen) - von Schönenbach
Panico Verlag Stubaier Alpen - Skitouren und Skibergsteigen
Wer im Stubaital auf Skiern unterwegs ist, hat die Wahl: Er kann sich mit Heerscharen von Westfriesen auf Pisten tummeln und um Liftbügel balgen – oder eben in vergleichsweise himmlischer Ruhe auf Skitour gehen. Die Weitläufigkeit des Gebiets und die verkehrstechnisch ideale Lage am Brenner machen die Stubaier Alpen zu einem einzigartig flexiblen Tourenziel. Hier findet man für jeden Geschmack und bei allen Bedingungen die passende Skitour: Im Früh- und Hochwinter bieten sich das Obernbergtal und die Touren in Inntalnähe bzw. in Teilen des Sellrains an. Ab Februar kann man sich weiter in Richtung des Hauptkamms zu den Gletscherregionen vorwagen, und im Frühjahr schließlich findet man bis in den Mai hinein in den obersten Regionen am Hauptkamm lohnende Ziele und einsame Gipfel. Und die Pistenfans aus dem kleinen Nachbarland sind dann auch schon wieder daheim.Ziele: Inntal; Nördliches Sellrain; Speicher Längental; Kühtai & Haggen; Neue Pforzheimer Hütte; Praxmar & Lisens; Westfalenhaus; Potsdamer Hütte & Bergheim Fotsch; Kemater Alm; Axamer Lizum, Mutters, Fulpmes; Schweinfurter Hütte; Winnebachseehütte; Amberger Hütte; Franz-Senn-Hütte; Stubaital; Gschnitztal; Obernbergtal; Windachtal & Timmelstal
Panico Verlag Wetterstein Nord - Kletterführer Alpin
Das Wettersteingebirge mit dem höchsten Gipfel Deutschlands - der Zugspitze - ist bei klarer Sicht von München aus zu sehen. Kein Wunder, dass es für die große Klettercommunity aus der bairischen Landeshauptstadt zu den naheliegendsten Kletterrevieren zählt. Wegen der Fülle an Klettermöglichkeiten ist dieser mächtige Gebirgsstock bei uns aber auf zwei Bücher aufgeteilt. Dieser Band Nord umfasst alle Kletterrouten auf deutscher Seite. Nur im Tourengebiet der Meilerhütte verschlägt es uns knapp nach Tirol. Das Herzstück des Kletterführers bildet das legendäre Oberreintal, ein Kletterparadies für den Hochsommer und den Herbst, das sich durch seine Abgeschiedenheit den ursprünglichen Charme bis in die Gegenwart bewahrt hat. Sehr vielfältig ist die Tourenauswahl rund um die Alpspitze. Von hochalpinen Klettergärten über zahlreiche Plaisirrouten bis hin zu langen Gratklettereien ist alles geboten. Nimmt man die Seilbahn als Zustiegshilfe, dann ist das Gebiet vom Talort Garmisch-Partenkirchen aus sehr schnell erreichbar. Vervollständigt wird das Buch durch einsame Routen im Reintal, steile Wände im Höllental und die lohnendsten Klettereien am Waxensteinkamm. Die vorliegende 5. Auflage wurde von den ortsansässigen Autoren grundlegend überarbeitet und um zahlreiche Neutouren ergänzt. Der topaktuelle Kletterführer enthält des Weiteren Details zur Kletterhistorie und zu selten begangenen Routen und kann so als informative Lektüre auch Schlechtwetter- oder Ruhetage füllen.Ziele: A Meilerhütte und Umgebung: A1 Östliche Törlspitze Südwand; A2 Musterstein & Pt. 2445 Südwand; A3 Bayerländerturm Ostwand; A4 Partenkirchener Dreitorspitze Ostwand; A5 Hischbichl Nordwand; A6 Schachenalm / B Oberreintal: B1 Dreitorspitze-Westgipfel; B2 Oberreintaldom; B3 Unterer Berggeistturm; B4 Oberer Berggeistturm; B5 Dreitorspitze; B6 Schüsselkarspitze; B7 Oberer Schüsselkarturm; B8 Unterer Schüsselkarturm; B9 Zweithöchster Oberreintalkopf; B10 Oberreintalturm-Ostwand; B11 Oberreintalturm-Ostwandsockel; B12 Oberreintalturm-Nordwand; B13 Oberreintalturm-Nordwestwand; B14 Oberreintalturm-Westwandsockel; B15 Oberreintalturm-Westwand; B16 Stein der Weisen; B17 Höchster Oberreintalkopf; B18 Südlicher Zundernkopf; B19 Mittlerer Zundernkopf; B20 Nördlicher Zundernkopf; B21 Sonnenplatten; B22 Klettergärten Oberreintal / C Reintal: C1 Zundernkamm; C2 Gamsanger; C3 Hochwanner; C4 Kleiner Kirchturm / D Alpspitze und Umgebung: D1 Hochblassen; D2 Jubiläumsgrat; D3 Alpspitze; D4 Klettergärten Alpspitze; D5 Bernadeinwand; D6 Höllentorkopf; D7 Henneneck / E Höllental und Waxensteinkamm: E1 Zwölferkopf; E2 Schwarze Wand; E3 Östlicher Riffelkopf; E4 Zugspitze; E5 Riffeltorkopf; E6 Schönangerspitze;
Panico Verlag Steinberge - Alpinkletterführer
30 Jahren lang mussten die Freunde der Loferer und Leoganger Steinberge auf einen eigenen Kletterführer für dieses kleine aber feine Gebiet warten, nun ist es endlich wieder so weit: Auf 600 Seiten beschreibt Adi Stocker alle relevanten Kletterrouten zwischen Fieberbrunn und Lofer. Die Einteilung erfolgt nach Ausgangspunkten im Tal - St.Ulrich am Pillersee, Waidring, Lofer, St.Martin, Weißbach und Leogang. Adis besonderer Fokus liegt auf den beiden Alpenvereinshütten im jeweiligen Gebirgsstock, die „Von Schmidt-Zabierow-Hütte“ in den Loferer Steinbergen und die „Passauer Hütte“ in den Leoganger Steinbergen. Beides exzellente Ausgangspunkte für Kletternde.Über 400 Kletterrouten werden in penibel gezeichneten Topos präsentiert. Das bewährte System aus detailreichen Wandbildern in Kombination mit akribischen Routen- und Zustiegsbeschreibungen wurde weiter verfeinert. Ein kurzer Abriss der klettergeschichtlichen Entwicklung, die Vorstellung der wichtigsten Protagonisten des Gebiets sowie vorgefallenen Episoden runden die Beschreibungen ab und machen den Führer zu einem opulenten, wertvollen Lesebuch. Last but not least findet sich in der PVC-Schutzhülle eine detaillierte Übersichtskarte des gesamten Gebietes mit allen notwendigen Informationen - wie es sich gehört, für den harten Einsatz auf reiß- und wasserfestem Papier gedruckt.Ziele: Ulrichshorn, Heimkehrerkreuz, Rothörndl, Loferer Mitterhorn, Weißleithörndl, Gelber Pfeiler, Seniorenwandl, Scheibenkopf, Hint. Geislhorn, Bischof, Westl. Geislhorn, Hafenlochpfeiler, Gr. Reifhorn, Westl. Reifhorn, Östl. Reifhorn, Skihörndl, Traunspitzl & Dreispitz, Gr. Ochsenhorn, Mittl. Ochsenhorn, Kl. Ochenshorn, Elferhörndl, Baumandl, Gr. Rothorn, Breithorn, Wirtshörndl, Hüttenwand, Bettstatt, Kreuzreifhorn, Eiskogl, Dreizinthorn, Jauzkopf, Daubenköpfe, Birnhorn, Hochzint, Kaffeeköpfl, Kuchlhorn, Spitz, Schoßhorn, Fahnenköpfl, Mitterspitzen, Mitterhorn, Kasawand, Kasaplatten, Brandhorn
Panico Verlag Volltrauf Schwäbische Alb - Kletterführer
Von Aalen bis zur Zollernalb zieht sich die „Blaue Mauer“ des Albtraufs. Der neue Kletterführer mit dem programmatischen Titel Volltrauf versammelt erstmals sämtliche Klettermöglichkeiten am Steilabbruch der Schwäbischen Alb zwischen dem Wackerstein und dem Rosenstein – alles in allem 72 Kletterziele mit summa summarum 2500 Routen. Die sechs Teilgebiete Reutlinger Alb, Oberes Ermstal, Lenninger Alb, Filstal, Roggental und Ostalb waren bisher nur in verschiedenen Einzelführern beschrieben – Volltrauf bietet nun die Gelegenheit, sich alle zusammen in einem Band ins Haus zu holen. Ziele / Reutlinger Alb: Wackerstein; Traifelberg; Wiesfels; Rossfels; Nägelesfels / Oberes Ermstal: Rutschenfelsen; Hanner Felsen; Kunstmühlefels; Schorrenwand; Sirchinger Nadeln; Linke Wittlinger Felsen; Geschlitzter Fels; Hockenlochfels; Baldecknadeln; Talsteigefels; Spielplatzfels; Burgbergfels; Hofsteigfels und Schwabenpfeiler / Lenninger Alb: Römerstein; Neuffener Parkplatzfelsen; Schlupffelsen; Friedrichstürme; Listnadel und Tückewand; Gelber Fels; Linke Tobelfelsen; Wielandstein; Kompostfels; Schwarze Wand; Kesselwand; Stellfels; Steinbruchfels; Max und Moritz; Weiße Wand; Reußenstein / Filstal: Katzenfels; Degginger Nordalb; Oberberger Nebenfels; Aufhauser Zipfelstein; Kahlenstein; Kleine Hausener; Hausener Eck; Lange Hausener und Walfisch; Amazonenfelsen; Geislinger Wändle; Rabenfels; Spitzfels-Nebenfels; Ramsfels; Kuchfels; Spielburg / Roggental: Löwin; Anwandfels-Nebenfels; Drehfelsen; Spielerwand; Himmelsfels; Franzosenstein; Albanus; Lochfels; Roggenstein und Roggennadel; Gabelfels; Donaldstein; Südlicher Ravenstein; Ravensteine / Ostalb: Beutelfels; Rosenstein; Rosenstein-Ostfels; Heidefels; Herwartsteine; Himmel und Hölle
Panico Verlag Allgäu inkl. Tannheimer Berge - Alpinkletterführer
Für alle Kletternden im Südwesten Deutschlands sind die Allgäuer Alpen die am schnellsten zu erreichenden richtigen Berge und entsprechend beliebt sind das Oberallgäu und noch mehr die Tannheimer Berge. Die inzwischen 8. Auflage des Allgäu-Kletterführer von Panico hat nochmal 80 Seiten zugelegt und beschreibt alle lohnenden alpinen Kletterziele in dieser ersten Gebirgsreihe. Neben berühmten Klassikern an Roter Flüh, Gimpel, Schneck, u.a. und beliebten Neoklassikern wie an der Zwerchwand sind auch die allerjüngsten Erschließungen enthalten. Dazu die Voralpen-Sportklettergärten mit Gipfel-Flair und Alpenblick (Ifen, Besler, Burgberger Hörnle, Rossberg, Kellerwand, Neunerköpfle, Gaichtpass), und für die Winterharten unter euch die modernen Mixed-Klettereien (Aggenstein, Rubihorn, Gaisalpfälle, Widderstein).Hinweis: Die in der Vorauflage des Kletterführers enthaltenen Ammergauer Alpen sind inzwischen wieder Inhalt eines eigenen Gebietsführers. Die Klettereien um die Hermann-von-Barth Hütte finden sich im Kletterführer für die Lechtaler Alpen.Ziele: Tannheimer Berge – Westkamm / Tannheimer Berge – Südseite / Tannheimer Berge – Nordseite / Vilsalpseeberge – Südliches Tannheimer Tal / Ostrachtal / Allgäuer Hochalpen / Mindelheimer Hütte / Kleinwalsertal / Allgäuer Voralpen
Panico Verlag Südtirol Band 1 - Skitourenführer
Die Dolomiten - eine Landschaft der Superlative. Unsere Gebietsführer für Südtirol zeigen die ganze Vielfalt der Region für Skitourengeher. Rassige Kare, schmale Rinnen durch steile Felswände hindurch, aber genauso weitläufiges Gelände und sanfte Wiesenhänge - und dies immer inmitten grandioser Umgebung.Jan Piepenstock und Florian Wenter geben im Südtirol Band 1 - Pustertal, Nördliche Dolomiten und Osttirol einen umfangreichen Einblick in die Tourenmöglichkeiten der Region - über 200 Skitouren plus zahlreiche Varianten! Ihren Fokus legten die Autoren dabei insbesondere auf einfache und mittelschwere Skitouren. Extreme Touren, die den Spezialisten vorbehalten sind (z.B. Hochgall, Cristallino-Scharte, Zwölferrinne, Holzerrinne am Peitlerkofel u.v.m.), werden selbstverständlich ebenfalls beschrieben. Somit erschließt sich jedem Skitourenfan, egal ob Profi oder Anfänger, ein schier grenzenloses Betätigungsfeld.Ideal ist, dass der überwiegende Teil der Touren vom Tal aus gestartet werden. Dadurch stehen unterschiedlichste Unterkunfts-Optionen zur Auswahl. Bei mehrtägigen Aufenthalten bedeutet dies gerade im Winter ein großes Komfort-Plus. So kann bei schlechtem Wetter einfach ein Alternativprogramm durchgeführt, oder die langen Winterabende nach den Touren zum Entspannen, lecker Essen und Trinken genutzt werden.Im Südtirol Band 1 werden außerdem die in Osttirol liegenden Villgratener Berge, das Defereggental, das Gsiesertal, das Osttiroler Gailtal und die Touren in den Lienzer Dolomiten ausführlich beschrieben. Diese Gebiete bieten eine große Anzahl an relativ lawinensicheren Touren und sind als besonders schneesicher bekannt. Zusammen mit den Terentner Bergen und der Rieserferner-Gruppe schließt der Führer damit die Lücke zu unseren Bänden für die Tuxer & Zillertaler Alpen und Hohen Tauern.Allen Bänden gemein: GPS-Tracks sämtlicher Routen können mit einem dem Buch beiliegenden Downloadcode von unserer Homepage heruntergeladen werdenZiele: Terentner Berge, Rieserferner, Antholz, Gsieser Tal, Toblach, Villgratental, Defereggental, Sexten, Höhlensteintal - Misurina, Prags, Kronplatz, Sennes, Fanes - Pederü, Oberes Gadertal, Campill
Panico Verlag Best of Europa - Skitouren-Führer
In der Reihe Best of Skitouren präsentiert der Panico Verlag wir nun den dritten, großformatigen Skiführer: Abenteuer - Best of Skitouren - Europa von Stefan Stadler. Und wagen damit gleich mal den ganz großen Wurf: Dieser prächtige Band beinhaltet teils klassische, teils exotische Skiabenteuer fernab des Gewöhnlichen: Die Palette reicht vom Snæfellsjøkull, einem erloschenen Vulkan auf Island über nordnorwegische Skitourenklassiker hoch über den Fjorden (Romsdal, Sunmore, Lofoten, Senja & Lyngen), Touren zwischen Wölfen und Bären in der Hohen Tatra und Bulgarien, Dolce Vita in den Abruzzen, Skiabenteuern mit Afrikablick auf Kreta und der Sierra Nevada bis hin zu rassigen Firntouren in den Pyrenäen. Alle Touren sind vom Autor persönlich und äußerst akribisch recherchiert. Detaillierte Routenbeschreibungen werden von informativen Karten, Anstiegstopos und fantastischen Panoramaaufnahmen ergänzt. Dass es die Routen sämtlich auch als GPS-Tracks zum Download gibt, versteht sich natürlich von selbst.Ziele: Norwegen: Sunnmøre / Romsdal, Lofoten, Senja / Tromsø, Lyngen Alps; Polen/Slowakai: Hohe Tatra; Bulgarien: Pirin Gebirge, Rila Gebirge; Griechenland-Kreta: Lefka Ori, Psiloritis; Italien: Abruzzen; Spanien: Pyrenäen, Sierra Nevada; Island
Panico Verlag Steinplatte - Kletterführer
Kaum ein alpines Klettergebiet hat im letzten Jahrzehnt einen solchen Aufschwung genommen wie die Steinplatte, dieser sieben (!) Kilometer lange Riegel aus allerbestem Kalk, der sich von der Waidringer Steinplatte bis zur Loferer Alm zieht. Die Besten haben dort ihre beeindruckenden Spuren hinterlassen, aber auch sportliche Genießer finden herrliche Linien. 800 Routen bietet das Felsband inzwischen und dazu noch mehr als 100 Klettergartenrouten. Die Wandhöhen reichen bis 200 Meter, doch ein Großteil der Klettereien darf guten Gewissens mit dem Prädikat „alpines Sportklettern“ versehen werden. Die dritte Auflage des Kletterführers beinhaltet jetzt bei gleichgebliebener Seitenzahl ausschließlich die Steinplatte. Die herrlichen alpinen Klettereien an den Loferer- und Leoganger Steinbergen sind nicht mehr enthalten – das hätte den Rahmen gesprengt.
Panico Verlag Pfalz - Kletterführer
In den schier endlosen Wäldern zwischen Landau, Pirmasens und französischer Grenze findet man das nach dem Elbsandsteingebirge bedeutendste deutsche Sandsteinklettergebiet. Und eines der schönsten obendrein. Das Gesamtangebot überzeugt einfach: Eine malerische Landschaft mit mittelalterlichen Burgen, eine abwechslungsreiche Gastronomie mit leckerer regionaler Küche und gutem Wein, und eine fast unüberschaubare Anzahl an Klettermöglichkeiten. Der rote Sandstein bietet eine große Formenvielfalt: Herbe Risslinien findet man hier ebenso wie wunderbar strukturierte Wabenwände oder glatte Reibungsplatten. Aber die Pfalz ist auch ein sehr traditionsbewusstes Klettergebiet, man merkt das sofort, wenn man am Einstieg steht: Es stecken weniger Haken (respektive Ringe), als man es zum Beispiel aus Franken gewohnt ist. In puncto Sicherheit ist also der Selbstversorger gefragt: Keile und Cams sind in der Pfalz Pflicht-Accessoires am Klettergurt. Wer sich darauf einlässt, wird mit traumhaft schönen Klettereien belohnt, und übrigens: Der Saumagen schmeckt auch viel besser, als sein Name klingt - richtig lecker sogar!
Panico Verlag Bayerischen Alpen - Skitourenführer
Die Bayerischen Alpen zwischen Tegernsee und Berchtesgaden gehören wohl zu den am stärksten frequentierten Tourenbergen der gesamten Alpen. Im nahen Ballungsraum München und im dicht besiedelten Alpenvorland ist eine große und aktive Tourengehergemeinde zuhause, die ihre Freizeit gerne im Tiefschnee zwischen Hirschberg und Watzmann verbringt und so auch ungewollt zu den Stammgästen bei den Staus auf der A 8 zählen dürfte. An vielen der vorgestellten Ziele ist man also nur unter der Woche allein – allerdings nur bei schlechtem Wetter. Der vorliegende Skiführer präsentiert über 140 Tourenziele, von der leichten "Feierabendroute" in den Vorbergen bis hin zur anspruchsvollen "Großen Reibn" in den Berchtesgadener Alpen. Selbstverständlich sind sowohl alle gängigen Klassiker als auch einige bisher den Locals vorbehaltene Schmankerln enthalten. Bei letzteren klappt's dann vielleicht auch mal mit dem Alleinsein.
Panico Verlag Kitzbühler Alpen - Skitourenführer
Ganz klar: Kitzbühel gehört zu den absoluten europäischen Topadressen in Sachen Skilauf. Die wilde Abfahrt über die "Streif" ist gleichermaßen berühmt wie berüchtigt und auch der normale Pistenfahrer ist an den perfekt erschlossenen Gipfeln bestens aufgehoben. Die Stille der Berge sollte er dort allerdings nicht erwarten. Doch die Gegend um Kitzbühel ist nicht nur hip und mondän. Auch Skisportler, denen butterweicher Pulver mehr zusagt als brettharter Kunstschnee, finden hier perfekte Möglichkeiten. Besonders die, die es abseits der plattgewalzten Wege bewusst ruhig angehen lassen wollen, kommen immer wieder gerne in die Kitzbühler Alpen. Die im Sommer unspektakulär grasigen Gipfel sind meist sanft und rund und bieten auch weniger versierten Tourengehern ein breites Angebot. Gar so steil und wild wie an der Streif geht's auf den Kitzbüheler Skitouren weder rauf, noch runter. Und nach der Tour schmeckt Weißbier eh besser als Champagner.Ziele: Zillertal, Alpbachtal, Wildschönau, Kelchsau, Windautal, Spertental, Jochbergtal, Fieberbrunn, Saalbach-Hinterglemm, Oberpinzgau Ost, Oberpinzgau West
Panico Verlag Bayerischer Jura - Kletterführer
Der Kletterführer „Südlicher Frankenjura“ ist Geschichte. Die weitläufigen Klettergebiete um Regensburg werden ab sofort im Band Bayerischer Jura beschrieben.Der nun vorliegende Kletterführer „Bayerischer Jura“ beschreibt auf 480 Seiten fast 100 Ziele mit insgesamt rund 1700 Routen, das Areal der Kletterziele wird deutlich ausgedehnt: Im Altmühltal werden bisher nicht veröffentlichte Felsen bei Dietfurt beschrieben. Das Kapitel Labertal wird neben kleineren Erweiterungen bis in den Raum Velburg vergrößert. Von dort wird - südlich des Truppenübungsplatzes Hohenfels - der Anschluss hergestellt zu neu erschlossenen Felsen zwischen Raitenbuch und Kallmünz. Im Naabtal schließlich werden zwei klassische Kletterziele erstmals vorgestellt.Dank Eberhard Zieglmeiers intensivsten Bemühungen und seinem umfassenden Local-Wissen gibt es so für alle Ziele Updates. Nahezu sämtliche Topos wurden dazu überarbeitet und ergänzt, die Routen in Kommentaren charakterisiert und Zugangsbeschreibungen aktualisiert. Dass alles mit einer neuen Bebilderung abgerundet wurde, macht besonders Lust aufs Klettern.Neben den Gebietskarten für den schnellen Überblick zeigen unsere bewährten Detailkarten auch hier die Lage der Felsen, sowie ihren Zustieg. Versehen sind sie außerdem durchgängig mit QR-Codes um komfortabel zum jeweiligen Parkplatz zu gelangen, sowie mit den Beschreibungen für die Anreise mit dem ÖPNV – damit sollte jeder an sein vertikales Wunschziel finden.Auch wenn die Gebiete um Regensburg international nicht mehr ganz so hoch im Kurs stehen wie früher, die hohe Qualität der Routen und das landschaftliche Ambiente suchen ihresgleichen. Der Kletterführer „Bayerischer Jura“ beinhaltet neben einem kurzen geschichtlichen Abriss zur Klettergeschichte des Altmühltals sogenannte „Spots“ zu archäologischen, architektonischen Besonderheiten und - last but not least - schützenswerter Flora & Fauna.Lasst euch inspirieren und plant die nächste Kletterreise getreu dem Motto „Warum denn in die Ferne schweifen, ...“. Das Bayerische Jura hat mehr zu bieten als „Kanal im Rücken“!
Panico Verlag Rhein-Main-Gebiet - Kletterführer
Bevor es an jeder Ecke Kletterhallen gab, haben Generationen von Kletterern aus dem Rhein-Main-Gebiet im Morgenbachtal ihre ersten Gehversuche unternommen. Im Gegensatz zu heute lernten Kletternovizinnen und -novizen damals übrigens nicht das Eindrehen und Griffeschnappen, sondern solides Stehen auf kleinen Tritten. Nur in wenigen Klettergebieten Deutschlands findet man ein so reiches Potenzial an leichten und mittelschweren Wegen in herrlicher landschaftlicher Umgebung. Ein gewaltiger Kontrast zum lieblichen Genussteigen im Morgenbachtal bietet nur ein paar Kilometer weiter die mit 180 Meter höchste außeralpine Felswand Deutschlands, der Rotenfels. Hoch über der Nahe kommen hier Abenteuer- und Bruchspezialisten voll auf ihre Kosten – ganz klar: Einsteiger und Hallenmigranten haben am Rotenfels nichts verloren. Neben diesen beiden Highlights findet der Felssuchende in Hunsrück, Taunus und Spessart noch viele versteckte Kletterperlen: der bizarre Nikolausfelsen hoch über den Rheingau-Weinbergen mit seinen Riss-Sezialitäten, die netten Kirner Dolomiten, die weit weniger gewaltig als ihre Namensgeber daherkommen, die Lorsbacher Wand, an der sich einst die Frankfurter Szene die Finger lang zog, die spielzeugartigen Eschbacher Klippen und viele, viele andere mehr. Und wem das alles zu natürlich ist: Frankfurt kann auch Buildering! Die Kaimauer an der Ruhrorter Werft ist ein ziemlich spezieller Ort für furchtlose Mainwater-Solo-Spezialisten. Also: Es gibt keine Ausreden mehr.Inklusive Vertical-Life App (digitale, personalisierte Fassung des Kletterführers für Smartphone und Tablet. Plattformen: Android und iOS)Ziele:A - Hunsrück Rheintal: A1 - Morgenbachtal, A2 - Pfaffenfels, A3 - Nikolausfels, A4 - Trollfelsen, A5 - Rotenfels, A6 - Kirner DolomitenB - Taunus: B1 - Grauer Stein, B2 - Altenstein, B3 - Lorsbacher Wand, B4 - Hohler Stein bei Lenzhahn, B5 - Hauburgstein, B6 - Goldgrubenfelsen, B7 - Zacken, B9 - Hoher Stein bei Oberems, B10 - Eschbacher Klippen, B11 - CratzenbachC - Lahn/Taunus/Westerwald: C1 - Burg Hohlenfels, C2 - Hohe Lay, C3 - Fuchslay, C4 - Katzensteine, C5 - KonradfelsD - Spessart. D1 - Bessenbach, D2 - Oberbessenbach, D3 - Stadtprozelten, D4 - Ruine BeilsteinE - Bouldern: E1 - Hohler Stein bei Ruppertshain, E2 - Herr Zhu, E3 - Bürgelplatte, E4 - Tur Tur, E5 - Winterstein, E6 - Ruhrorter Werft